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Es entstehen pathologische Bindungen des Opfers an den Täter, Erkrankungen mit dissoziativer Symptomatik und andere Muster von Bindungsstörungen. International renommierte Fachleute und Forscher berichten,
- welche Faktoren schützen,
- welche Rolle neue Bindungspersonen spielen,
- ob und wie neue Beziehungen aufgebaut werden können,
- was Pflege- und Adoptiveltern wissen sollten,
- wie Ressourcen für neue Entwicklungen und
   Bindungssicherheit unterstützend wirken können,
- welche Formen der Beratung, Therapie und
   Prävention hilfreich sein können.

Das Buch richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen sowie an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Jugendhilfe-MitarbeiterInnen, ebenso an alle, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach Traumatisierungen durch Bindungspersonen bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Ebenso an alle Berufsgruppen, die kranke Menschen nach Bindungstraumatisierungen in allen Altersgruppen betreuen und begleiten, wie etwa Hebammen, LehrerInnen, ErzieherInnen, KrankenpflegerInnen, HeilpädagogenInnen, UmgangspflegerInnen, ErgotherapeutenInnen, LogopädenInnen, PhysiotherapeutInnen, SeelsorgerInnen, JuristInnen, PolitikerInnen und Adoptiv-/Pflegeeltern.

- Bindungstraumatisierungen kommen häufig vor, sie sind bei Menschen jeglichen Alters anzutreffen
- International renommierte AutorInnen

1. Aufl. 2016, ca. 300 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96153-9 

Zum Buchhinweis beim Klett Cotta Verlag:
 Hier

Auch als E-book erhältlich: Hier

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