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Fremdbetreuung

Kinderbetreuung: Das Aufbewahrungssystem

Seit einem Jahr gilt der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Einjährige. Es gibt mehr Plätze, aber zu wenig Erzieherinnen „Die Angst, dass mal etwas passiert, schwingt jeden Tag mit“, sagt Ina Kleuckling. Neun Kinder betreut sie an diesem Tag allein.
(Quelle: SANDRA LÖHR, MITTWOCH, 6. AUGUST 2014  TAZ.DIE TAGESZEITUNG)

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"Anspruch auf Krippenplatz: Auf zur zweiten Etappe"

Die Anzahl der Krippenplätze ist in München und andernorts stark gestiegen. Nach der Quantität geht es nun um die Qualität, zum Beispiel um die Fragen, wie gut das Personal ist, wie oft es wechselt und ob sich genug Menschen um die Kleinen kümmern
(Quelle: SZ-Landkreisausgaben, 04.08.2014)

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"Da kommt eine Lawine auf uns zu"

Karl Heinz Brisch warnt vor den Folgen einer Politik, die aus Kostengründen ignoriert, was Kinder in Krippen, Kitas und Schulen wirklich brauchen. Der Psychiater und Oberarzt am Haunerschen Kinderspital in München forscht seit 20 Jahren über den Wert enger und sicherer Beziehungen für die menschliche Entwicklung.
(Quelle: SZ -Landkreisausgaben, Bayern Region Seite 60, Samstag, 21. Juni 2014)

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"Das Krippenrisiko"

Endlich gibt es genügend Kitaplätze. Aber die Qualität der Betreuung ist nicht gut genug, sagt der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch im Interview. Ein Interview von Christine Brinck
(Quelle: Die Zeit)

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Frankreich: "Liebe auf Distanz"

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.
(Quelle: ZEIT Online/ Familie)

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"Sicher gebundene Kinder haben beim Lernen Vorteile"

Nicht immer ist die frühe Betreuung für Mutter und Kind ideal. Die Folgen zeigen sich oft erst Jahre später, wie eine amerikanische Langzeitstudie jetzt belegt.
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.06.2013, Nr. 141, S. 7)

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"Kinderkrippe als sicherer Hafen?"

Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen" - nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist.
(Quelle: Beitrag von Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin)

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Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert.

I. Thema Kinderbetreuung "Eltern oder Kita"?

"Das bedeutet für Kinder Stress"
Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert.

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(Quelle: ZEIT Online/ Gesellschaft/ Familie, vom 09.07.2012)

"Es geht um mehr als um Kitaplätze"

Bis 2013 müssen noch 130.000 Krippenplätze aus dem Boden gestampft werden. Aber wer sich nur auf die Zahl konzentriert, vergisst die Qualität, kommentiert Parvin Sadigh.

Eine Zahl beunruhigt das Land, seit Monaten schon: 130.000 Krippenplätze fehlen offiziell in Deutschland, um den für 2013 versprochenen Rechtsanspruch einhalten zu können.

"Vor einigen Jahren hat man ausgerechnet, dass für 35 Prozent der Kinder zwischen einem und drei Jahren Krippenplätze benötigt werden – das sind 750.000 Plätze. Der größte Teil der Plätze ist also vorhanden, und auch der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, glaubt, dass in dem einen Jahr bis zum Rechtsanspruch sicher noch einiges geschehen wird."

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(Quelle: ZEIT Online/ Gesellschaft/ Familie, vom 01.08.2012)

Zum Thema Kinderbetreuung:
Gastbeitrag in der SZ vom Familientherapeuten Jesper Juul

„Aber ich bitte die Eltern dringend darum, nicht den Blick für das Wichtigste zu verlieren: die Qualität der Betreuung und die Lebenssituation jedes einzelnen Kindes. Politiker können das nicht leisten, weil sie Kinderbetreuung kaum aus der Perspektive des Kindes sehen; die Pädagogen können es nicht, weil sie sonst ihren Job riskieren. Es bleiben also nur die Eltern, die sich für ihre Kinder einsetzen können."
(Quelle: Süddeutsche Zeitung/ Leben, v. 07.06.2012)

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KRIPPEN: Die Überschätzten Hoffnungsträgerinnen der Familien- und Bildungspolitik

Expertin zerpflückt die Illlusionen (nicht nur) des Bundestages

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Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später "Mein geliebtes Kind"

„Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören?
(Quelle: Kirchenbote - Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück)

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"Der Bindungsforscher Karl Heinz Brisch sieht auch Kinderkrippen kritisch"

In seiner Ausbildung zum Psychiater fing es an: Da stieß Karl Heinz Brisch auf den britischen Kinderpsychiater John Bowlby. Dessen in den 1960ern entwickelte Bindungstheorie ließ Brisch nie mehr los.
(Quelle: Badische Zeitung)

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Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe - Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet

Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern.
(Quelle: Spiel und Zukunft - Das Online-Portal für Eltern)

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