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Brisch, K.H.

Brisch, K.H. - Bücher

Hier finden sie eine Auflistung aller Bücher von Dr. Brisch.

Wenn Babys schreien: "Liebe statt Küchenpsychologie"

Noch immer glauben viele Eltern, Schreien schade dem Säugling nicht. Doch die rigorose Einstellung, weinende Babys zu ignorieren, geht auf krude Empfehlungen aus der Nazizeit zurück.
(Quelle: Sueddeutsche Zeitung Online, 04.06.2014,  von Werner Bartens)

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"Fürs Leben verwöhnt" Wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln

„Ein Fundament, das man nie verliert“: Karl-Heinz Brisch erforscht, wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln – und lehrt Eltern, worauf es in den ersten Monaten wirklich ankommt."
(Quelle: „Einsichten. Das Forschungsmagazin der LMU“, Nr. 1/2013, S. 922 - 924, Autorin Nicola Holzapfel)

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"Was uns Sicherheit gibt"

Wie sich der Teufelskreis aus über Generationen vererbten Bindungsstörungen unterbrechen lässt
(Quelle: Evangelische Zeitung Redaktion Lebensart, Leib & Seele)

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"Kinderkrippe als sicherer Hafen?"

Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen" - nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist.
(Quelle: Beitrag von Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin)

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"Frühzeitige Hilfe für Familien"

Eigentlich kamen Jugendamtsleiter Ulrich Reiner und weitere Gäste aus anderen sozialen Einrichtungen zu einer Einweihungsfeier. Doch neben den neuen Räumen für die Ambulanten Hilfen und den Pädagogisch-Psychologischen Fachdienst wurde ihnen auch ein neuer Kurs vorgestellt.
(Quelle: Inselhaus, Mai 2011)

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"Eltern sein dagegen sehr"

Das SAFE® - Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu "lesen". Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im derStandard.at

"Wie sehr Kinder von sicheren und emotional stabilen Bindungen in den ersten Lebensjahren profitieren, zeigt die Entwicklungspsychologie: Diese Kinder sind später im Leben selbstsicherer, kreativer, sozial kompetenter und Belastungen eher gewachsen als Gleichaltrige, denen diese Bindungen versagt bleiben. Sie sind nachweislich weniger aggressiv und in vielen Lebenslagen leistungsfähiger, entwickeln mehr Empathie für ihre Mitmenschen und besitzen oft bessere kognitive Fähigkeiten Die Bindung zwischen Eltern und Kind beginnt bereits vor der Geburt und wird durch Erfahrungen während der Schwangerschaft, der Geburt und den ersten Lebensmonaten beeinflusst."

Zum Online-Beitrag: hier

Zur Webseite von SAFE® - Österreich: hier

"Fundamentales Vertrauen"

„Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern,
eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen"
VON JEANNETTE OTTO

Es lacht und gluckst im Versuchsraum.

„Eine Mutter wickelt ihr Baby. Sie singt und flirtet mit ihrem Sohn. »Bist du
glücklich, mein Kleiner? «, fragt sie und kitzelt ihn am Bauchnabel.
Das Wickeln dient der Forschung. Die beiden werden gefilmt. Im Raum nebenan steht Karl Heinz Brisch vor drei Monitoren. Er konzentriert sich auf jede Regung von Mutter und Kind. Stumme, fröhliche, leise, wütende und verzweifelte Eltern hat er schon am Wickeltisch beobachtet. »Diese Mutter hat das gut gemacht«, lobt der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker. »Sie ist fröhlich und entspannt geblieben, war dem Baby zugeneigt, obwohl dieses die Mutter kaum beachtet hat und die Videokamera viel spannender fand.« (Quelle: DIE ZEIT No 25 39, vom 14. Juni 2012)

Zeit-Artikel: download

"Damit das Urvertrauen wachsen kann!"

Fundament. Eine sichere Bindungsentwicklung hilft Kindern ein Leben lang. Damit sie gelingt, brauchen Eltern frühzeitig Unterstützung. Salzburger Nachrichten, „Geist & Welt". 10.Januar.2012

Zum Zeitungsartikel:»download

"Fundament für ein ganzes Leben"

Frühkindliche Bindung: Emotionale Bande, die in frühester Kindheit geknüpft werden, beeinflussen uns ein Leben lang -und sind eine wichtige Grundlage für die eigene Beziehungsfähigkeit.

Kinder ohne sichere Bindung können als Erwachsene meist schlecht Beziehungen aufbauen. (Blickpunkt Familie, 29.Januar.2011), zum Artikel

"Das überforderte Ich"

Stress - Burnout - Depression
SPIEGEL WISSEN 1/2011, KAPITEL 1 | Psyche und Körper

TODESANGST IM LAUFSTALL: Wie wächst ein Kind zu einem stressrobusten Erwachsenen heran? Ganz wichtig, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, ist eine sichere emotionale Bindung. S.42, » mehr

"Emotionale Nahrung"

Bindung ist ein Band, das keinen Knoten braucht

Bindungsseminar mit Privatdozent Dr. Karl Heinz Brisch.
Veranstalter: AG Bildung und Erziehung im Lokalen Bündnis für Familien, mit 460 Teilnehmern.
Zeitungsartikel in WAZ Dorsten von Susanne Menzel, 03.05.2011, » Artikel

"Baby-Dolmetscher"

Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen" Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby".

Der Dolmetscher „Schau mir in die Augen, Kleines!" Liebe braucht keine Worte. Das gilt besonders für die Beziehung zwischen Eltern und Baby: Ein Bindungsforscher erklärt, wie Eltern ihr Kind verstehen lernen und wie Mutterliebe wächst. S. 21-24. >>> Artikel als download: hier

Das Eltern-Magazin "Leben & erziehen" erscheint monatlich: » mehr

"Ein Kurs für DAS GEFÜHL - und wie man LIEBEN lernen kann."

I. Fünf Typische Situationen aus dem BABYALLTAG - und wie man sie MISSVERSTEHEN kann.
Auch wenn sie noch nicht sprechen können - Babys teilen uns eine ganze Menge über ihre Gefühle und Bedürfnisse mit. Wer seine Antennen früh dafür sensibilisiert, wird jahrelang belohnt: mit glücklichen, ausgeglichenen und einfühlsamen Kindern.

II. Ein Kurs für DAS GEFÜHL - und wie man LIEBEN lernen kann.
Seminare für den feinfühligen Umgang mit Baby haben Konjunktur - was unterscheidet sie von herkömmlichen Krabbelgruppen) ELTERN hat bei einem SAFE-Kurs in Hamburg vorbeigeschaut. Text v. Verena Hagedorn

III. Sieben Fragen an den Wissenschaftler - und warum richtig hinschauen so wichtig ist. Interview mit Privatdozent Dr. med. Karl Heinz Brisch, Begründer des SAFE-Konzepts, sagt: "Wenn wir unsere Babys verstehen lernen, tun wir auch uns selbst einen Gefallen".

Quelle: Zeitschrift ELTERN, 05/2011. Zum aktuellen ELTERN - Magazin: » hier.

Die drei Artikel sind nun als download erhätlich: » hier

"Die Wiege der Sicherheit"

Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin "Gehirn&Geist" (Spektrum der Wissenschaft Verlag),

"Liebe, Vertrauen, Zuversicht: All das wollen Eltern ihrem Baby schenken - und tun sich doch oft schwer dabei. Der Mediziner Karl Heinz Brisch von der Universität München hat ein Programm entwickelt, das dabei helfen soll, Schritt für Schritt eine sichere Bindung zum eigenen Kind aufzubauen." »mehr

Der Artikel ist gerade in der August-Ausgabe erschienen und kann, gegen eine geringe Gebühr, jederzeit online als download erworben werden!

SAFE® in Neuseeland!

Der erste SAFE®-Kurs in Neuseeland startet am 17. Februar 2013 in Tauranga. Der SAFE®-Kurs wird von Augsutina Driessen und ihrem SAFE®-Team geleitet.

Zum Artikel: Hier

Buchnominierung 2013 Gradiva Award

KH Brisch’s book Treating Attachment Disorders, Second Edition: From Theory to Therapy has been nominated for the 2013 Gradiva Award for Best Book by the National Association for the Advancement of Psychoanalysis (NAAP). The Gradiva is awarded for the best published, produced or publicly exhibited work that advances psychoanalysis.

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Die DVD „Fremde Situation" nach Mary Ainsworth

Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation.

Die erste DVD von einer weltweit einmaligen Serie von vier DVDs

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"Psychosomatik: Ist Bindung der Schlüssel?"

Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung.
(Quelle: FAZ online)

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Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später "Mein geliebtes Kind"

„Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören?
(Quelle: Kirchenbote - Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück)

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Center for Advanced Studies: Vortrag von PD Dr. Karl Heinz Brisch "Unerhörte Kinder. Das Kind als Forschungsgegenstand der Moderne"

Podiumsdiskussion. "Die Sorge, Kinder zu verwöhnen oder Opfer ihres manipulativen Verhaltens zu werden, ist unter Eltern deutlich verbreiteter als die Angst ..."

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"Der Bindungsforscher Karl Heinz Brisch sieht auch Kinderkrippen kritisch"

In seiner Ausbildung zum Psychiater fing es an: Da stieß Karl Heinz Brisch auf den britischen Kinderpsychiater John Bowlby. Dessen in den 1960ern entwickelte Bindungstheorie ließ Brisch nie mehr los.
(Quelle: Badische Zeitung)

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"Leiden der Scheidungskinder"

Wenn die Eltern getrennte Wege gehen, leidet der Nachwuchs. Schlafstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen häufen sich. Eine wichtige Rolle spielt, wie Eltern sich nach der Trennung arrangieren.
(Quelle: Sueddeutsche.de, v. 27.04.2015, Autor: Werner Bartens)

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"Mutters Liebe"

Am Muttertag schellt bei Müttern das Liebeshormon Oxytocin in die Höhe. Das ist gut so, Kinder brauchen das.
(Quelle: Schweiz am Sonntag, Nr. 19, 10.05.15, von Claudia Weiss)

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