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Brisch, K.H. / Interviews

"Man kann Kinder nicht zu sehr verwöhnen."

Von intensiver Zuwendung profitiere ein Säugling ein Leben lang, sagt der Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch. Daher seien elterliche Aufmerksamkeit, Feinfühligkeit und Liebe vor allem in den ersten Lebensmonaten unersetzlich.
(Quelle: Geo Wissen/ Erziehung)

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"Da kommt eine Lawine auf uns zu"

Karl Heinz Brisch warnt vor den Folgen einer Politik, die aus Kostengründen ignoriert, was Kinder in Krippen, Kitas und Schulen wirklich brauchen. Der Psychiater und Oberarzt am Haunerschen Kinderspital in München forscht seit 20 Jahren über den Wert enger und sicherer Beziehungen für die menschliche Entwicklung.
(Quelle: SZ -Landkreisausgaben, Bayern Region Seite 60, Samstag, 21. Juni 2014)

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BINDUNG: " Die sichere Basis fürs Leben"

Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend, sagen Bindungsforscher. Machen Kinder in dieser Zeitspanne mit ihren engsten Bezugspersonen positive Erfahrungen, bauen sie eine sichere Bindung auf und entwickeln Vertrauen. Dies ist aber nicht möglich, wenn die Eltern nicht feinfühlig und angemessen auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren.
(Quelle: PSYCHOLOGIE HEUTE, Mai 2014: Im Interview mit Karl Heinz Brisch)

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"Das Krippenrisiko"

Endlich gibt es genügend Kitaplätze. Aber die Qualität der Betreuung ist nicht gut genug, sagt der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch im Interview. Ein Interview von Christine Brinck
(Quelle: Zeit online/ Familie)

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„Säuglinge können nicht verwöhnt werden"

Ruhig schreien lassen und bloß nicht zu viele Aufmerksamkeiten? Über solche Erziehungstipps kann Bindungsforscher Karl Heinz Brisch nur den Kopf schütteln. Er fordert feste Bezugspersonen und Mut zur Babysprache.
(Quelle: Geburt und Danach/ Bindung. FOCUS-Gesundheit Februar/ März 2013 Seite 78 bis 81 (Interview: Andrea Bischhoff).)

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„Bindung - Auf den Anfang kommt es an"

Sichere Bindung und Liebe brauchen Kinder ebenso wie die Luft zum Atmen. Wie es Eltern gelingen kann, eine gute Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, sagt der Psychotherapeut Karl Heinz Brisch. Der Arzt hat das Präventionsprogramm SAFE, sichere Aufbildung für Eltern, entwickelt
(Quelle: Hebammenforum, 04/2010, Interview: Katharina Sieckmann, Fotos: Barbara von Woellwarth)

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„Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist"

Sonntags-Interview mit Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch: Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist und auch nicht alles alleine machen will.

Perfekte Mütter gibt es nicht, aber wie würden Sie eine perfekte Mutter beschreiben?

KARL HEINZ BRISCH: Die perfekte Mutter ist nicht perfekt. Die perfekte Mutter steht zu ihren Unzulänglichkeiten, steht dazu, dass sie manchmal erschöpft ist, manchmal genervt ist, aber auch dann wieder da ist, wenn sie merkt, dem Kind geht es schlecht, und merkt, dass das Bindungssystem aktiviert ist und das Kind Bindungsbedürfnisse hat. Die gute Mutter will auch nicht alles alleine machen, sondern holt sich Unterstützung und Hilfe, wenn sie sie braucht.

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„Wenn der Anker fehlt"

Es ist ein tiefes menschliches Bedürfnis, die eigene Herkunft zu kennen - wem das verwehrt bleibt, der kann sehr darunter leiden

SZ: Normalerweise weiß ein Mensch, wer Mutter und Vater sind. Was macht es so schwer, ohne dieses Wissen zu leben?
Dr. K.H. Brisch: "Der Wunsch, die Herkunft zu kennen, ist ein tiefes Bedürfnis von uns Menschen. Spätestens in der Pubertät beschäftigt sich jeder mit dem Thema Identität. In diesem Alter entwickelt sich die eigene Fortpflanzungsfähigkeit und typischerweise tragen viele Jugendliche mit ihren Eltern Konflikte aus, auch das hat oft mit der Suche nach Wurzeln zu tun.

SZ-Artikel, Interview von Nina Bovensiepen mit Dr. K.H. Brisch: download

Doppel-Kopf: Am Tisch mit Karl-Heinz Brisch, „Bindungsforscher"

Warum Bindung so wichtig ist, wie sie gelingen und wie sie gestört werden kann, welche Folgen Bindungsängste und -störungen im Leben eines Erwachsenen haben und wie sie therapiert werden können, darüber spricht Kathrin Fischer mit Karl-Heinz Brisch im „Doppel-Kopf". (Wiederholung. um 23.05 Uhr)

  • Die Sendung online anhören: Hier
  • Download der Sendung im mp3-Format : Hier

Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge.

Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys.
Quelle: Zeitung „Dolomiten", Die.26.04.2011,» Artikel

"Eine sichere Bindung – Warum sie für die gesunde Kindesentwicklung so wichtig ist"

Eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist davon abhängig, wie feinfühlig man mit Babys und Kleinkindern umgeht, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch. Was Eltern für eine sichere Bindung zu ihren Kindern tun können und welche positiven Auswirkungen sie auf unser ganzes Leben hat, erklärt Dr. Brisch im Interview.
(Quelle: Spiel und Zukunft - Das Online-Portal für Eltern)

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"Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe - Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet"

Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern.
(Quelle: Spiel und Zukunft - Das Online-Portal für Eltern)

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Frühe Bindungen

Welche Rolle frühe Erfahrungen für die Entwicklung der Persönlichkeit spielen. Die Bedeutung der "sicheren Bindung". U.a. Interview mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch

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Sonntagsfragen - Bindungen: Familienbande

Was brauchen Kinder, um stabile Bindungen aufbauen zu können? Und welche Rolle spielen die für ihr weiteres Leben? Darüber spricht Gisela Steinhauer in den Sonntagsfragen mit Karl Heinz Brisch, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

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