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Bindung

"Man kann Kinder nicht zu sehr verwöhnen."

Von intensiver Zuwendung profitiere ein Säugling ein Leben lang, sagt der Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch. Daher seien elterliche Aufmerksamkeit, Feinfühligkeit und Liebe vor allem in den ersten Lebensmonaten unersetzlich.
(Quelle: Geo Wissen/Erziehung)

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BINDUNG: " Die sichere Basis fürs Leben"

Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend, sagen Bindungsforscher. Machen Kinder in dieser Zeitspanne mit ihren engsten Bezugspersonen positive Erfahrungen, bauen sie eine sichere Bindung auf und entwickeln Vertrauen. Dies ist aber nicht möglich, wenn die Eltern nicht feinfühlig und angemessen auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren
(Quelle: PSYCHOLOGIE HEUTE, Mai 2014: Im Interview mit Karl Heinz Brisch.)

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"Die frühe Kindheit und der späte Schmerz"

Was haben Herz- und Kreislaufleiden, Krebs, Rheuma, Morbus Crohn, Asthma oder Fibromyalgie mit der frühen Kindheit zu tun? Sehr viel! Belastende Erfahrungen in den ersten Lebensjahren können im Erwachsenenalter zu chronischen Erkrankungen und „unerklärlichen“ Beschwerden führen. Bislang aber ignoriert die Schulmedizin diesen Zusammenhang.
(Quelle: PSYCHOLOGIE HEUTE, Ausgabe Mai 2014, von Klaus Wilhelm)

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"Fürs Leben verwöhnt" Wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln

„Ein Fundament, das man nie verliert“: Karl-Heinz Brisch erforscht, wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln – und lehrt Eltern, worauf es in den ersten Monaten wirklich ankommt."
(Quelle: „Einsichten. Das Forschungsmagazin der LMU“, Nr. 1/2013, S. 922 - 924, Autorin Nicola Holzapfel)

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Frankreich: "Liebe auf Distanz"

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern.
(Quelle: Von Margarete Moulin, ZEIT Online/ Familie)

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"Was uns Sicherheit gibt"

Wie sich der Teufelskreis aus über Generationen vererbten Bindungsstörungen unterbrechen lässt
(Quelle: Evangelische Zeitung - Lebensart)

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"Sicher gebundene Kinder haben beim Lernen Vorteile"

Nicht immer ist die frühe Betreuung für Mutter und Kind ideal. Die Folgen zeigen sich oft erst Jahre später, wie eine amerikanische Langzeitstudie jetzt belegt.
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.06.2013, Nr. 141, S. 7)

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"Kinderkrippe als sicherer Hafen?"

Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen" - nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist.
(Quelle: Beitrag von Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin)

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„Säuglinge können nicht verwöhnt werden"

Ruhig schreien lassen und bloß nicht zu viele Aufmerksamkeiten? Über solche Erziehungstipps kann Bindungsforscher Karl Heinz Brisch nur den Kopf schütteln. Er fordert feste Bezugspersonen und Mut zur Babysprache.
(Quelle: Geburt und Danach/ Bindung. FOCUS-Gesundheit Februar/ März 2013 Seite 78 bis 81 (Interview: Andrea Bischhoff).)

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„Frühzeitige Hilfe für Familien"

Eigentlich kamen Jugendamtsleiter Ulrich Reiner und weitere Gäste aus anderen sozialen Einrichtungen zu einer Einweihungsfeier. Doch neben den neuen Räumen für die Ambulanten Hilfen und den Pädagogisch-Psychologischen Fachdienst wurde ihnen auch ein neuer Kurs vorgestellt.
(Quelle:Inselhaus, Mai 2011)

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„Bindung - Auf den Anfang kommt es an"

Sichere Bindung und Liebe brauchen Kinder ebenso wie die Luft zum Atmen. Wie es Eltern gelingen kann, eine gute Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, sagt der Psychotherapeut Karl Heinz Brisch. Der Arzt hat das Präventionsprogramm SAFE, sichere Aufbildung für Eltern, entwickelt
(Quelle: Hebammenforum, 04/2010, Interview: Katharina Sieckmann, Fotos: Barbara von Woellwarth)

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„Eltern sein dagegen sehr"

Das SAFE® - Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu "lesen". Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im derStandard.at

"Wie sehr Kinder von sicheren und emotional stabilen Bindungen in den ersten Lebensjahren profitieren, zeigt die Entwicklungspsychologie: Diese Kinder sind später im Leben selbstsicherer, kreativer, sozial kompetenter und Belastungen eher gewachsen als Gleichaltrige, denen diese Bindungen versagt bleiben. Sie sind nachweislich weniger aggressiv und in vielen Lebenslagen leistungsfähiger, entwickeln mehr Empathie für ihre Mitmenschen und besitzen oft bessere kognitive Fähigkeiten Die Bindung zwischen Eltern und Kind beginnt bereits vor der Geburt und wird durch Erfahrungen während der Schwangerschaft, der Geburt und den ersten Lebensmonaten beeinflusst."

Zum Online-Beitrag: hier

Zur Webseite von SAFE® - Österreich: hier

Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert.

I. Thema Kinderbetreuung "Eltern oder Kita"?

"Das bedeutet für Kinder Stress"
Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert.

Zum Online-Artikel: hier

(Quelle: ZEIT Online/ Gesellschaft/ Familie, vom 09.07.2012)

"Fundamentales Vertrauen"

 

„Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern,
eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen"
VON JEANNETTE OTTO

Es lacht und gluckst im Versuchsraum.

„Eine Mutter wickelt ihr Baby. Sie singt und flirtet mit ihrem Sohn. »Bist du
glücklich, mein Kleiner? «, fragt sie und kitzelt ihn am Bauchnabel.
Das Wickeln dient der Forschung. Die beiden werden gefilmt. Im Raum nebenan steht Karl Heinz Brisch vor drei Monitoren. Er konzentriert sich auf jede Regung von Mutter und Kind. Stumme, fröhliche, leise, wütende und verzweifelte Eltern hat er schon am Wickeltisch beobachtet. »Diese Mutter hat das gut gemacht«, lobt der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker. »Sie ist fröhlich und entspannt geblieben, war dem Baby zugeneigt, obwohl dieses die Mutter kaum beachtet hat und die Videokamera viel spannender fand.« (Quelle: DIE ZEIT No 25 39, vom 14. Juni 2012)

Zeit-Artikel: download

"Damit das Urvertrauen wachsen kann!"

Fundament. Eine sichere Bindungsentwicklung hilft Kindern ein Leben lang. Damit sie gelingt, brauchen Eltern frühzeitig Unterstützung. Salzburger Nachrichten, „Geist & Welt". 10.Januar.2012

Zum Zeitungsartikel:»download

"Fundament für ein ganzes Leben"

Frühkindliche Bindung: Emotionale Bande, die in frühester Kindheit geknüpft werden, beeinflussen uns ein Leben lang -und sind eine wichtige Grundlage für die eigene Beziehungsfähigkeit.

Kinder ohne sichere Bindung können als Erwachsene meist schlecht Beziehungen aufbauen. (Blickpunkt Familie, 29.Januar.2011), zum Artikel

"Das überforderte Ich"

Stress - Burnout - Depression
SPIEGEL WISSEN 1/2011, KAPITEL 1 | Psyche und Körper

TODESANGST IM LAUFSTALL: Wie wächst ein Kind zu einem stressrobusten Erwachsenen heran? Ganz wichtig, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, ist eine sichere emotionale Bindung. S.42, » mehr

"Emotionale Nahrung"

Bindung ist ein Band, das keinen Knoten braucht

Bindungsseminar mit Privatdozent Dr. Karl Heinz Brisch.
Veranstalter: AG Bildung und Erziehung im Lokalen Bündnis für Familien, mit 460 Teilnehmern.
Zeitungsartikel in WAZ Dorsten von Susanne Menzel, 03.05.2011, » Artikel

Doppel-Kopf: Am Tisch mit Karl-Heinz Brisch, „Bindungsforscher"

Warum Bindung so wichtig ist, wie sie gelingen und wie sie gestört werden kann, welche Folgen Bindungsängste und -störungen im Leben eines Erwachsenen haben und wie sie therapiert werden können, darüber spricht Kathrin Fischer mit Karl-Heinz Brisch im „Doppel-Kopf". (Wiederholung. um 23.05 Uhr)

  • Die Sendung online anhören: Hier
  • Download der Sendung im mp3-Format : Hier

"Baby-Dolmetscher"

Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen" Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby".

Der Dolmetscher „Schau mir in die Augen, Kleines!" Liebe braucht keine Worte. Das gilt besonders für die Beziehung zwischen Eltern und Baby: Ein Bindungsforscher erklärt, wie Eltern ihr Kind verstehen lernen und wie Mutterliebe wächst. S. 21-24. >>> Artikel als download: hier

Das Eltern-Magazin "Leben & erziehen" erscheint monatlich: » mehr

"Ein Kurs für DAS GEFÜHL - und wie man LIEBEN lernen kann."

I. Fünf Typische Situationen aus dem BABYALLTAG - und wie man sie MISSVERSTEHEN kann.
Auch wenn sie noch nicht sprechen können - Babys teilen uns eine ganze Menge über ihre Gefühle und Bedürfnisse mit. Wer seine Antennen früh dafür sensibilisiert, wird jahrelang belohnt: mit glücklichen, ausgeglichenen und einfühlsamen Kindern.

II. Ein Kurs für DAS GEFÜHL - und wie man LIEBEN lernen kann.
Seminare für den feinfühligen Umgang mit Baby haben Konjunktur - was unterscheidet sie von herkömmlichen Krabbelgruppen) ELTERN hat bei einem SAFE-Kurs in Hamburg vorbeigeschaut. Text v. Verena Hagedorn

III. Sieben Fragen an den Wissenschaftler - und warum richtig hinschauen so wichtig ist. Interview mit Privatdozent Dr. med. Karl Heinz Brisch, Begründer des SAFE-Konzepts, sagt: "Wenn wir unsere Babys verstehen lernen, tun wir auch uns selbst einen Gefallen".

Quelle: Zeitschrift ELTERN, 05/2011. Zum aktuellen ELTERN - Magazin: » hier.

Die drei Artikel sind nun als download erhätlich: » hier

Gerichtsbeschluss: Zum Thema „Bindung und Umgang"

AG Westerstede: Gerichtsbeschluss- 81 F 1205/06 SO, 81 F 1205/06       

Leitsätze:

1. Sind die Kinder durch jahrelange Gewalterfahrung zu Zeiten des Zusammenlebens mit den Eltern massiv traumatisiert, ist den Eltern die Sorge zu entziehen, um eine vor äußeren Störungen geschützte Durchführung einer verlässlichen erfolgreichen Therapie der Kinder zu gewährleisten. (Leitsatz der Redaktion)

2. Besteht die Gefahr, dass ein gewalttätiger Elternteil sich nicht hinreichend an Absprachen hält, die fachlicherseits aus Kindeswohlgesichtspunkten erforderlich sind, kann diesem Elternteil der Kontakt zu den Kindern verboten werden. (Leitsatz der Redaktion)

„Bei diesem Gerichtsurteil  beruft sich der Richter an die Empfehlungen der Gutachterin, die sich Inhaltich auf meine Aussagen in meinen Artikel "Bindung und Umgang" beruft  und dadurch den Umgang mit der Tätern-Eltern aussetzt, damit das Kind in seinen sicheren Pflegekontexten zur Ruhe kommt und Traumatherapie machen kann.

Dies ist eine ganz wichtige Entscheidung, die für viele anderen ähnlich gelagerten Streitfälle von großer Bedeutung ist, weil sich andere Gutachter und Richterinnen und Richter wiederum auf dieses Urteil beziehen können. Meines Erachtens, ist es sehr wichtig, diese richterliche Entscheidung weiter zu verbreiten. (KH Brisch, 15.06.2011), download

"Die Wiege der Sicherheit"

Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin "Gehirn&Geist" (Spektrum der Wissenschaft Verlag),

"Liebe, Vertrauen, Zuversicht: All das wollen Eltern ihrem Baby schenken - und tun sich doch oft schwer dabei. Der Mediziner Karl Heinz Brisch von der Universität München hat ein Programm entwickelt, das dabei helfen soll, Schritt für Schritt eine sichere Bindung zum eigenen Kind aufzubauen." »mehr

Der Artikel ist gerade in der August-Ausgabe erschienen und kann, gegen eine geringe Gebühr, jederzeit online als download erworben werden!

"BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe"

Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kinder¬garten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf. Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen? Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus?
(Quelle: Magazin: Gehirn & Geist", von Katja Gaschler)

 

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SAFE® in Neuseeland!

Der erste SAFE®-Kurs in Neuseeland startet am 17. Februar 2013 in Tauranga. Der SAFE®-Kurs wird von Augsutina Driessen und ihrem SAFE®-Team geleitet.

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Kinderschutz-Zentren

Die Kinderschutz-Zentren setzen sich für eine Kultur des Miteinanders ein. Nur ein Alltag ohne Gewalt schafft die Voraussetzung dafür, dass Kinder die Fähigkeit erlangen, emotionale Bindungen mit Menschen einzugehen und eigene Gefühle zu entwickeln. Alle Menschen haben das Recht ihr Leben in Eigenverantwortung und Selbständigkeit führen zu können.

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Die DVD „Fremde Situation" nach Mary Ainsworth

Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation.

Die erste DVD von einer weltweit einmaligen Serie von vier DVDs

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"Psychosomatik: Ist Bindung der Schlüssel?"

Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung.
(Quelle: FAZ online)

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Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später "Mein geliebtes Kind"

„Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören?
(Quelle: Kirchenbote - Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück)

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Karl Heinz Brisch: Eine sichere Bindung – Warum sie für die gesunde Kindesentwicklung so wichtig ist

Eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist davon abhängig, wie feinfühlig man mit Babys und Kleinkindern umgeht, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch. Was Eltern für eine sichere Bindung zu ihren Kindern tun können und welche positiven Auswirkungen sie auf unser ganzes Leben hat, erklärt Dr. Brisch im Interview.
(Quelle: Spiel und Zukunft - Das Online-Portal für Eltern)

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Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe - Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet

Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern.
(Quelle: Spiel und Zukunft - Das Online-Portal für Eltern)

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"Helikoptereltern"

Eltern, die wie Hubschrauber über ihrem Nachwuchs kreisen und jeden Schritt überwachen: Der Begriff "Helikoptereltern" schwirrt durch die Öffentlichkeit. Klaus Wenzel, Präsident des Bayrischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands und Vater von drei erwachsenen Söhnen, nimmt dazu im Interview Stellung.
(Quelle: Münchner Merkur, 31. März 2015)

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"Leiden der Scheidungskinder"

Wenn die Eltern getrennte Wege gehen, leidet der Nachwuchs. Schlafstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen häufen sich. Eine wichtige Rolle spielt, wie Eltern sich nach der Trennung arrangieren.
(Quelle: Sueddeutsche.de, v. 27.04.2015, Autor: Werner Bartens)

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"Mutters Liebe"

Am Muttertag schellt bei Müttern das Liebeshormon Oxytocin in die Höhe. Das ist gut so, Kinder brauchen das.
(Quelle: Schweiz am Sonntag, Nr. 19, 10.05.15, von Claudia Weiss)

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Podcast: ORF1/Wissen: Das Netz neu knüpfen. "Bindung und Migration"

Die Flucht vor Krieg und Vertreibung, Folter und Menschenhandel können lebenslange Traumata bewirken. Aber auch unter weniger dramatischen Umständen ist Migration eine nicht immer leicht zu bewältigende Herausforderung. Der Wechsel in ein anderes Land, vom Dorf in die Stadt, von einem gesellschaftlichen Zusammenhang in einen anderen kann Chancen bringen: stabilere Lebensverhältnisse, mehr Wohlstand, Schutz vor staatlicher Willkür und Konflikten.

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Podcast: Frühe Bindungen

Welche Rolle frühe Erfahrungen für die Entwicklung der Persönlichkeit spielen. Die Bedeutung der "sicheren Bindung". U.a. Interview mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch

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Podcast: Starke Bindung - Der Schutzfaktor fürs ganze Leben

"Manchen Menschen scheint das Leben leicht zu fallen: Sie leben in stabilen Partnerschaften und haben einen verlässlichen Freundeskreis. Sie sind selten ernstlich krank und vertrauen darauf, dass das Leben es grundsätzlich gut mit ihnen meint. Anderen Menschen hingegen ...

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Podcast: Beziehung von Anfang an - Wie Erfahrungen im Mutterleib unser Leben prägen

"Jedem Anfang ist ein Zauber inne", so der Schriftsteller Hermann Hesse. Der Beginn menschlichen Lebens birgt nach wie vor viele Geheimnisse. Inzwischen weiß man, dass Kinder nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt kommen.

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Podcast: Mamamamamma - wie Eltern mit ihren Säuglingen sprechen

"Dialoge zwischen Eltern und Kind sind erstens für die Beziehung und zweitens für die kognitive Entwicklung wichtig. Die Kinder üben in den ersten Lebensjahren nach und nach die phonetischen und grammatikalischen Grundmuster der Muttersprache ein, sie lernen zugleich Grundlegendes über das Verhältnis Lebens- und Sprachwelt, ...

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Podcast: Sonntagsfragen - Bindungen: Familienbande

Was brauchen Kinder, um stabile Bindungen aufbauen zu können? Und welche Rolle spielen die für ihr weiteres Leben? Darüber spricht Gisela Steinhauer in den Sonntagsfragen mit Karl Heinz Brisch, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

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