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Bedürfnisse

"Man kann Kinder nicht zu sehr verwöhnen."

Von intensiver Zuwendung profitiere ein Säugling ein Leben lang, sagt der Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch. Daher seien elterliche Aufmerksamkeit, Feinfühligkeit und Liebe vor allem in den ersten Lebensmonaten unersetzlich.
(Quelle: Geo Wissen/Erziehung)

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Wenn Babys schreien: "Liebe statt Küchenpsychologie"

Noch immer glauben viele Eltern, Schreien schade dem Säugling nicht. Doch die rigorose Einstellung, weinende Babys zu ignorieren, geht auf krude Empfehlungen aus der Nazizeit zurück.
(Quelle: Sueddeutsche Zeitung Online, 04.06.2014,  von Werner Bartens)

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„Säuglinge können nicht verwöhnt werden"

Ruhig schreien lassen und bloß nicht zu viele Aufmerksamkeiten? Über solche Erziehungstipps kann Bindungsforscher Karl Heinz Brisch nur den Kopf schütteln. Er fordert feste Bezugspersonen und Mut zur Babysprache.
(Quelle: Geburt und Danach/ Bindung. FOCUS-Gesundheit Februar/ März 2013 Seite 78 bis 81 (Interview: Andrea Bischhoff).)

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"Wenn der Anker fehlt"

Es ist ein tiefes menschliches Bedürfnis, die eigene Herkunft zu kennen - wem das verwehrt bleibt, der kann sehr darunter leiden

SZ: Normalerweise weiß ein Mensch, wer Mutter und Vater sind. Was macht es so schwer, ohne dieses Wissen zu leben?
Dr. K.H. Brisch: "Der Wunsch, die Herkunft zu kennen, ist ein tiefes Bedürfnis von uns Menschen. Spätestens in der Pubertät beschäftigt sich jeder mit dem Thema Identität. In diesem Alter entwickelt sich die eigene Fortpflanzungsfähigkeit und typischerweise tragen viele Jugendliche mit ihren Eltern Konflikte aus, auch das hat oft mit der Suche nach Wurzeln zu tun.

SZ-Artikel, Interview von Nina Bovensiepen mit Dr. K.H. Brisch: download

"Baby-Dolmetscher"

Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen" Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby".

Der Dolmetscher „Schau mir in die Augen, Kleines!" Liebe braucht keine Worte. Das gilt besonders für die Beziehung zwischen Eltern und Baby: Ein Bindungsforscher erklärt, wie Eltern ihr Kind verstehen lernen und wie Mutterliebe wächst. S. 21-24. >>> Artikel als download: hier

Das Eltern-Magazin "Leben & erziehen" erscheint monatlich: » mehr

"BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe"

Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kinder¬garten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf. Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen? Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus?
(Quelle: Magazin: Gehirn & Geist", von Katja Gaschler)

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Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später "Mein geliebtes Kind"

„Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören?
(Quelle: Kirchenbote - Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück)

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Center for Advanced Studies: Vortrag von PD Dr. Karl Heinz Brisch "Unerhörte Kinder. Das Kind als Forschungsgegenstand der Moderne"

Podiumsdiskussion. "Die Sorge, Kinder zu verwöhnen oder Opfer ihres manipulativen Verhaltens zu werden, ist unter Eltern deutlich verbreiteter als die Angst ..."

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"Helikoptereltern"

Eltern, die wie Hubschrauber über ihrem Nachwuchs kreisen und jeden Schritt überwachen: Der Begriff "Helikoptereltern" schwirrt durch die Öffentlichkeit. Klaus Wenzel, Präsident des Bayrischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands und Vater von drei erwachsenen Söhnen, nimmt dazu im Interview Stellung.
(Quelle: Münchner Merkur, 31. März 2015)

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"Mutters Liebe"

Am Muttertag schellt bei Müttern das Liebeshormon Oxytocin in die Höhe. Das ist gut so, Kinder brauchen das.
(Quelle: Schweiz am Sonntag, Nr. 19, 10.05.15, von Claudia Weiss)

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