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Jedes zehnte Kind ist angeblich betroffen: Jungen zeigen verstärkt Unruhe und Zappeligkeit, Mädchen neigen zum Träumen. Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, kurz ADHS, zieht - so scheint es - immer weitere Kreise. In allen Ländern Europas und in den USA nimmt die Zahl der Diagnosen zu. Immer mehr Medikamente werden verschrieben, damit die Kinder in der Schule nicht mehr stören und in der Leistung mithalten können. Dabei zeigt sich auf den zweiten Blick: Die Ursachen von ADHS sind ebenso unklar wie die Wechselwirkung der zwei wichtigsten Einflussfaktoren: die genetische Ausstattung der Kinder und das Umfeld, in dem sie aufwachsen.

 

Samstag 23.4., 7:00-7:25 Uhr, arte  (Beitragslänge: 27 Minuten)

Die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner begeben sich auf der Station für Kinderpsychiatrie an der Uniklinik Erlangen auf Spurensuche. Sie testen im Selbstversuch, wie schwer es ist, ADHS zu diagnostizieren, und sie trainieren ihr Gehirn - denn ADHS findet im Kopf statt.

Trailer anschauen: Hier
Zum Sendehinweis: Hier

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