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Im Film untersucht Hubertus Siegert, wie Täter und Opfer von Gewaltverbrechen in den USA, in Norwegen und in Deutschland versuchen, miteinander in Dialog zu treten und so einen anderen Umgang mit Strafe und Vergebung zu finden.

Drei Männer, die getötet haben, und drei Familien, die jemanden verloren haben. In der üblichen Vorstellung von Schuld und Strafe ergibt das drei, die bestraft werden, und drei, die vergessen sollen. Unvorstellbar, dass sich beide Seiten annähern. Der Film beobachtet dreimal das Unmögliche: Seinem Feind begegnen – in Gedanken, in Botschaften, im realen Leben. In Norwegen, in Deutschland und in den USA.

Bereits zwei Tage vor dem Kinostart läuft der Film in einer weltweit einmaligen Aktion bundesweit im Gefängnis. Am 09. Juni sehen interessierte Inhaftierte den Film gemeinsam in verschiedenen Justizvollzugsanstalten deutschlandweit und diskutieren anschließend über ihre Eindrücke.

 

Zum Trailer: Hier

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