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Von dem Tabuthema sexuelle Gewalt durch Mütter wurde filmisch bislang nicht in ähnlich konsequenter Form erzählt, obwohl der Unabhängige Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs die Zahl der Frauen unter den Tätern auf immerhin 10-20% beziffert.

DIE HÄNDE MEINER MUTTER ist ein kluges und hochkarätig besetztes Drama, in dem das scheinbar idyllische Leben sich Schritt für Schritt als Chronik der Grausamkeit entblößt. Der Film wurde von der FBW mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet und wird zum Kinostart vom Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs unterstützt.

 

KURZINHALT
Ein Familientreffen auf einem Schiff wird zum Wendepunkt im Leben des 39 -jährigen Ingenieurs Markus. Als sein Sohn Adam (4) von der gemeinsamen Toilettenpause mit Großmutter Renate eine kleine Schnittwunde davonträgt, erinnert sich Markus zum ersten Mal daran, was seine Mutter ihm angetan hat, als er selbst noch ein Kind war. Markus und seine Frau Monika sehen sich mit einer undenkbaren Wahrheit konfrontiert, einem Vergehen, das man einer Mutter nicht zugetraut hätte.

 

PRESSENOTIZ
Florian Eichingers dritter Spielfilm DIE HÄNDE MEINER MUTTER ist nach BERGFEST (2008) und NORDSTRAND (2013) der letzteTeil einer filmischen Trilogie über die Verstrickungen von Familiengewalt.

Eichinger ist „eineminent wichtiges Filmwerk“ (FBW) gelungen, einpackender und bewegender Spielfilm, der für starkes, innovatives deutsches Kino steht.

 

Für einen ersten Eindruck finden Sie hier den Trailer:  Hier

Mehr Informationen: Download

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