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"Das Politikfeld Flucht und Asyl wird derzeit dominiert von den Anforderungen, die sich aus der stark steigenden Zahl der Asylanträge in Deutschland ergeben.

Die Bundesregierung geht von circa 450.000 Anträgen für das Jahr 2015 aus. Die Frage nach der Unterbringung Asylsuchender jenseits von Containern, Zelten und überfüllten Massenunterkünften überlagert die Diskussion um die Qualität der Unterkünfte und die Wahrung der Rechte von Asylsuchenden und Geduldeten dort. Insbesondere der Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt und sexueller Belästigung in Unterkünften wird derzeit kaum thematisiert. Dies trifft insbesondere vulnerable Flüchtlingsgruppen wie Frauen, die circa ein Drittel der Antragstellerinnen ausmachen, sowie Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter*-Menschen (LSBTI)..."
(Quelle: Policy Paper von Heike Raabe, Deutsches Institut für Menschenrechte)


Policy Paper Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt: Download

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