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Familien in belasteten Situationen brauchen ein professionelles Unterstützungssystem und Zugang zu frühen Hilfen. In einem Pressegespräch informierten St. Virgil Salzburg, die Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH) und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität über „Frühe Hilfen“ als Prävention, um chronische Störungen in sozialer oder gesundheitlicher Sicht zu vermeiden. Es gibt klare Forderungen an die Politik, um flächendeckend übergreifende und multiprofessionelle Strukturen zu schaffen, die derzeit fehlen. Darüber hinaus wurde den Medienvertretern/innen der internationale einzigartige Universitätslehrgang ELC (Early Life Care) in Salzburg und (später) Wien präsentiert.    

Die ersten Jahre eines Kindes sind für seine Entwicklung von entscheidender Bedeutung. In der frühen Kindheit stehen Kinder zwischen zwei Welten – und Eltern vor einer anspruchsvollen Aufgabe, der sie oftmals nur mit Hilfe von außen gewachsen sind. Besonders Familien in belasteten Situationen (zum Beispiel durch Gewalt, Alkohol, Armut, psychisch kranke Eltern …). brauchen professionelle und multiprofessionale Unterstützung, um ihren Kindern in der sensiblen Lebensphase bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten und Risikobelastungen sowie Probleme überwinden zu können. Zwar mache Armut großen Druck, aber alle Schichten seien von Problemen betroffen und bräuchten Hilfe, sind sich die Experten/innen im Pressegespräch einig. Auch, dass die Probleme mehr werden, sei eine Tatsache: So gibt es zum Beispiel bei psychischen Auffälligkeiten der Kinder einen starken Anstieg und die Zahlen werden noch steigen. » mehr

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