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Archiv/ Aktuelles 2012 - 2011

2012

Gesetz gegen Kinderarbeit

28.12.2012

Liebe Freundinnen und Freunde,

das indische Parlament schließt zum Jahresende ohne das schärfste Gesetz gegen Kinderarbeit seiner Geschichte zu verabschieden. Schlimmer noch: Das Gesetz wird von der Mehrheit der Parlamentarier unterstützt, doch es liegt seit Wochen auf Eis, weil das Parlament der Ansicht ist, dass es keine 'Priorität' hat!

Indien ist das Weltzentrum der Kinderarbeit - fünfjährige Kinder werden an Menschenhändler verkauft, zur Arbeit gezwungen, missbraucht und geschlagen. Das historische neue Gesetz würde jede Arbeit von Kindern unter 14 Jahren verbieten und Stipendien für arme Familien bereitstellen, damit deren Kinder weiterhin zur Schule gehen können. Doch die Parlamentsmitglieder haben es von der Tagesordnung genommen, und indische Kinderrechtsgruppen sagen, dass sie dringend unsere Hilfe benötigen, um öffentlichen Druck aufzubauen - und zwar genau jetzt. mehr

Bitte unterstützen Sie daher die Petition auf avaaz.org:

"An alle Mitglieder des indischen Parlaments und Staatsführungen weltweit:
Wir fordern Sie auf, umgehend auf das Gesetz zur Abschaffung der Kinder- und Jugendarbeit zu beschließen. Es liegt in Ihrer Hand, Kinderarbeit unter 14 Jahren zu verbieten und sicher zu stellen, dass alle Kinder zur Schule gehen können. Wir ersuchen Indien und alle Länder, die Beseitigung von Kinderarbeit in das Zentrum sämtlicher nationaler Bildungspläne zu stellen und soziale Sicherungsprogramme zu erweitern, damit, wie von der UNO vorgesehen, bis 2016 alle Kinder weltweit in die Schule gehen."

>>Zur Petition auf avaaz.org: hier

WEITERE INFORMATIONEN:

Kinderarbeit in Indien (Spiegel)
http://www.spiegel.de/karriere/ausland/kinderarbeit-in-indien-a-823290.html

Armut, Schläge und Tränen (Tagesschau)
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/kinderarbeit104.html

Große Nachfrage nach Kinderarbeit (Frankfurter Rundschau)
http://www.fr-online.de/wirtschaft/kinderarbeit-in-indien--grosse-nachfrage-nach-kinderarbeit-,1472780,16353590.html

Indien schlägt einen Bann für Kinderarbeit for (Washington Post - englisch)
http://www.washingtonpost.com/world/india-proposes-ban-on-child-labor/2012/08/29/ef9d802a-f1f2-11e1-a612-3cfc842a6d89_story.html

Machen Sie sich bereit für die neuen Gesetze gegen Kinderarbeit (The Hindu - englisch)
http://www.thehindu.com/opinion/op-ed/article3878212.ece

Über 60 Millionen Kinderarbeiter in Indien (India Tribune - englisch)
http://www.indiatribune.com/index.php?option=com_content&view=article&id=2884:over-60-million-child-laborers-in-india

Warum werden manche Menschen mit großem Stress spielend fertig, und andere drehen schon bei Kleinigkeiten durch?

21.12.2012

Warum werden manche Menschen mit großem Stress spielend fertig, und andere drehen schon bei Kleinigkeiten durch?

Weil die als Babys nicht getröstet wurden, behaupten Experten
(Im Interview mit PD Dr.med. Karl Heinz Brisch)

"Die Ampel ist rot. Die nächste auch. In fünf Minuten beginnt der wichtige Termin beim Kunden. Hier muss es sein, aber weit und breit keine Parklücke, Stress! In solchen Situationen gibt es Menschen, die bleiben ruhig und gelassen, sie sind innerlich auf „Ich schaff das schon" programmiert. Andere hingegen haben längst feuchte Hände und einen schnellen Puls. „Das haut nie hin", sagt die innere Stimme, und der Magen rebelliert." (Quelle: Zeitschrift ELTERN/ Erziehung & Entwicklung, Januar 2013,Text Ulla Arens)

  • "Warum es Felsen in der Brandung gibt. Und nervöse Hemden"
  • "Warum jedes Baby einen persönlichen Stressmanager braucht"
  • "Warum Liebe durch das Gehirn geht - und Angst auch!"
  • "Warum Stressmanagement nicht watteweich sein muss"

>>> Zum Artikel in der Zeitschrift ELTERN: hier

 

Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut

02.12.2015
Gen-Umwelt-Interaktion bewirkt lebenslange Fehlregulation der Stresshormone
Misshandelte Kinder sind erheblich gefährdet, angst- oder gemütskrank zu werden, weil der einwirkende hohe Stress die Regulation ihrer Gene dauerhaft verändern kann. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München dokumentieren nun erstmals, dass manche Varianten des FKBP5-Gens durch ein frühes Trauma epigenetisch verändert werden. Bei Menschen mit dieser genetischen Veranlagung verursacht das Trauma eine dauerhafte Fehlregulation des Stresshormonssystems.

Zur Pressemitteilung auf der Webseite des Max-Planck-Institut für Psychiatrie. hier

Trauer kann zu wirtschaftlichem und sozialem Abstieg führen

28.11.2012

Trauer kann zu wirtschaftlichem und sozialem Abstieg führen


Der Tod des eigenen Kindes ist für Eltern ein traumatisches Erlebnis mit oft langfristigen negativen Arbeitsmarktfolgen.

Darauf weist eine aktuelle Studie hin, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) heute veröffentlicht hat. Neben psychischen Erkrankungen und vorübergehender Arbeitsunfähigkeit kommt es in vielen Fällen zu einem dauerhaften Ausstieg aus dem Erwerbsleben mit gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen.
Die Forscher untersuchten anhand umfangreicher Daten aus Schweden, wie sich der plötzliche Unfalltod eines Kindes auf die berufliche, familiäre und gesundheitliche Situation der Eltern auswirkt. Gegenüber anderen Eltern mit einem vergleichbaren sozialen und familiären Hintergrund stieg die Wahrscheinlichkeit einer stationären psychologischen Behandlung um das Dreifache. Zudem kam es zu erheblichen Einkommenseinbußen und erhöhten Scheidungsraten. Auch mehrere Jahre nach dem Tod des Kindes war das Arbeitslosigkeitsrisiko der betroffenen Eltern noch um neun Prozent erhöht.
(Quelle: Mark Fallak, Öffentlichkeitsarbeit Institut zur Zukunft der Arbeit)
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B.A.S.E.®-Babywatching in den Niederlanden

26.11.2012

B.A.S.E.®-Babywatching in den Niederlanden

Mutter Gerda und Baby Tess besuchen die Grundschulklasse in Friesland (Niederlande)
Zeitungsartikel im „Leeuwarder Courant" vom 06.November.2012, download

Schwangerschaftsdiabetes: Stillen verringert späteres Typ-2-Diabetes-Risiko

01.11.2012
Presseinformation

Schwangerschaftsdiabetes: Stillen verringert späteres Typ-2-Diabetes-Risiko


"Frauen mit Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes), die ihr Kind stillen, haben auf lange Sicht ein um 40 Prozent verringertes Risiko, an
Typ-2-Diabetes zu erkranken. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Nach Auswertungen der Deutschen prospektiven Gestationsdiabetes-Studie profitieren von dem schützenden Langzeiteffekt vor allem Mütter, die ihr Kind länger als drei Monate stillen."

Zur Pinguin-Studie: » mehr 

Wie sich die Liebe und Zuwendung der Eltern auf die Gehirnentwicklung Ihrer Säuglinge/ Kleinkinder auswirkt

28.10.2012

Wie sich die Liebe und Zuwendung der Eltern auf die Gehirnentwicklung Ihrer Säuglinge/ Kleinkinder auswirkt

What`s the difference between these two brains?

They both belong to three-year-olds, so whiy is one so much bigger? Because one was loved by its parents and the other neglected - a fact that has dramatic implications.

Take a careful look at the image of two brains on this page. The picture is of the brains of two three-year-old children. It`s obvious that the brain on the left is much bigger than the one on the right. The image on the left also has fewer spotws, and a far fewer dark "fuzzy" areas.

To neurologists who study the brain, and who have worked out how to interpret the images, the difference between these two brains is both ramarkable and shocking. The brain on the right lacks some of the most fundamental areas present in the image on the left. Those deficits make it impossible for that child to develop capacities that the child on the left will have: The child on the right will grow into an adult who is less intelligent, less able to empathise with others, more likely to become addicted to drugs and involved in violent crime than the other child on the left. The child on the right is much more likely to be unemployed and to be dependent on welfare, and to develop mental or other serious health problems.
(Quelle: The Telegraph, 28.10.12, 
von Alasdair Palmer

Ganzen Artikel lesen: Hier

B.A.S.E.® in der FAZ: Mutterliebe zum Anschauen

12.10.2012

Mutterliebe zum Anschauen

Projekt in Kindergärten soll Kompetenz fördern/ Auch für Manager gedacht.
Zeitungsartikel über B.A.S.E.® in der FAZ vom 10.10.2012,
» download

Eltern sein dagegen sehr

21.09.2012

Eltern sein dagegen sehr

Das SAFE® - Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu "lesen". Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im derStandard.at

"Wie sehr Kinder von sicheren und emotional stabilen Bindungen in den ersten Lebensjahren profitieren, zeigt die Entwicklungspsychologie: Diese Kinder sind später im Leben selbstsicherer, kreativer, sozial kompetenter und Belastungen eher gewachsen als Gleichaltrige, denen diese Bindungen versagt bleiben. Sie sind nachweislich weniger aggressiv und in vielen Lebenslagen leistungsfähiger, entwickeln mehr Empathie für ihre Mitmenschen und besitzen oft bessere kognitive Fähigkeiten Die Bindung zwischen Eltern und Kind beginnt bereits vor der Geburt und wird durch Erfahrungen während der Schwangerschaft, der Geburt und den ersten Lebensmonaten beeinflusst."

Zum Online-Beitrag: hier

Zur Webseite von SAFE® - Österreich: hier

Gelungener Auftakt für das Präventionsprogramm B.A.S.E.® in Frankfurt

13.09.2012
Pressemitteilung vom 12.09.2012:

Gelungener Auftakt für das Präventionsprogramm B.A.S.E.® - Babybeobachtung Frankfurt

Rund 250 Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Schulen und Jugendeinrichtungen, von Kita-Trägern, aus Bildungsstätten und Fachschulen sind der Einladung des Stadtschulamtes gefolgt und zur Auftaktveranstaltung gekommen. Mit dabei waren auch schon Teams, die die Einführung von B.A.S.E.® in ihrer Einrichtung planen.

Ute Sauer, Amtsleiterin des Stadtschulamtes ist froh über die gute Resonanz auf das Angebot, das Frankfurter Kindertageseinrichtungen die Einführung des
Präventionsprogrammes B.A.S.E.®- Babybeobachtung ermöglichen soll. „Mit B.A.S.E.® erweitern wir unser Programmspektrum in der Prävention noch einmal und können bei einer besonders jungen und noch zu prägenden Zielgruppe ansetzen“, so Ute Sauer in ihrer Begrüßung der Teilnehmenden. Denn das Stadtschulamt hält verschiedene Angebote in Schulen vor, stets mit den Zielen, Bildungsbeteiligung und soziale Teilhabe zu sichern, soziales Lernen und eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Dabei stehen regelhaft Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Sekundarstufe I und der beruflichen Schulen im Focus. Mit B.A.S.E.® werden die Anstrengungen in der präventiven Arbeit verstärkt. B.A.S.E.® ist auf die frühe Kindheit angelegt und das Stadtschulamt möchte damit möglichst frühzeitig Erfolge erzielen und die kindlichen Persönlichkeiten auf klugen Wegen unterstützen.

Zur Webseite von B.A.S.E.® in Frankfurt am Main: Hier

Die vollständigen Pressetexte finden sie hier als Download:

- Frankfurt am Main: Newsletter Presse.INFO, den 12.09.2012: download

- Dezernat Bildung und Frauen Stadtschulamt Frankfurt a.M., den 12.09.2012: download

Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert.

03.08.2012

I. Thema Kinderbetreuung "Eltern oder Kita"?

"Das bedeutet für Kinder Stress"
Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert.

Zum Online-Artikel: hier

(Quelle: ZEIT Online/ Gesellschaft/ Familie, vom 09.07.2012)

 

Es geht um mehr als um Kitaplätze

 II. Es geht um mehr als um Kitaplätze

Bis 2013 müssen noch 130.000 Krippenplätze aus dem Boden gestampft werden. Aber wer sich nur auf die Zahl konzentriert, vergisst die Qualität, kommentiert Parvin Sadigh.

Eine Zahl beunruhigt das Land, seit Monaten schon: 130.000 Krippenplätze fehlen offiziell in Deutschland, um den für 2013 versprochenen Rechtsanspruch einhalten zu können.

"Vor einigen Jahren hat man ausgerechnet, dass für 35 Prozent der Kinder zwischen einem und drei Jahren Krippenplätze benötigt werden – das sind 750.000 Plätze. Der größte Teil der Plätze ist also vorhanden, und auch der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, glaubt, dass in dem einen Jahr bis zum Rechtsanspruch sicher noch einiges geschehen wird."

Zum Online-Artikel: hier

(Quelle: ZEIT Online/ Gesellschaft/ Familie, vom 01.08.2012)

Offener Brief zur „rituellen Beschneidung von Jungen"

20.07.2012

Offener Brief zur „rituellen Beschneidung von Jungen"


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

in den letzten Wochen hat die Diskussion um die rituelle Beschneidung von Jungen Fahrt aufgenommen. Da sie zunehmend von unwissenschaftlichen Momenten bestimmt wird und mit dem Argument der schnell herzustellenden Rechtssicherheit möglichweise eine Entsorgung durch die Politik droht, erscheint dringend eine Versachlichung notwendig. Die FAS hat sich erfreulicherweise bereit erklärt einen offenen Brief zum Thema online zu stellen.

"Offener Brief": download

 

Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung freuen, indem Sie mit Ihrem Namen diese Initiative mittragen. Bitte mailen Sie mir in Diesem Fall Ihren Vornahmen, Titel, Namen, Institution.

Meine E-Mail: und bitte cc an Herrn Eppelsheim von der FAS

Herzliche Grüße,

Prof. Dr. Matthias Franz,
Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Diagnose Schütteltrauma: Der Kindesmisshandlung auf der Spur

24.06.2012

Diagnose Schütteltrauma: Der Kindesmisshandlung auf der Spur

Von Susanne Schäfer

"War es ein Unfall, oder haben die Eltern ihr Kind geschlagen? Die Diagnose einer Misshandlung ist für Ärzte oft eine schwierige und heikle Angelegenheit. Eine neue Methode soll ihnen helfen, ein Schütteltrauma bei Säuglingen aufzuspüren. Feingefühl und ein gutes Gespür sind trotzdem gefragt.
"Unstillbares Schreien" nennt Karl-Heinz Deeg das, was für viele Eltern zum Horror wird. Das Neugeborene brüllt und brüllt, stundenlang, jeden Tag, jede Nacht. "Da wird jeder aggressiv", sagt Deeg, Chefarzt an der Klinik für Kinder und Jugendliche der Sozialstiftung Bamberg."

(Quelle: Spiegel ONLINE/ Gesundheit, vom 24.06.2012)

Zum Online-Artikel: hier, Artikel als pdf-Datei: download

 

Die ZEIT: Fundamentales Vertrauen

20.06.2012

Fundamentales Vertrauen

„Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern,
eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen"
VON JEANNETTE OTTO

Es lacht und gluckst im Versuchsraum.

„Eine Mutter wickelt ihr Baby. Sie singt und flirtet mit ihrem Sohn. »Bist du
glücklich, mein Kleiner? «, fragt sie und kitzelt ihn am Bauchnabel.
Das Wickeln dient der Forschung. Die beiden werden gefilmt. Im Raum nebenan steht Karl Heinz Brisch vor drei Monitoren. Er konzentriert sich auf jede Regung von Mutter und Kind. Stumme, fröhliche, leise, wütende und verzweifelte Eltern hat er schon am Wickeltisch beobachtet. »Diese Mutter hat das gut gemacht«, lobt der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker. »Sie ist fröhlich und entspannt geblieben, war dem Baby zugeneigt, obwohl dieses die Mutter kaum beachtet hat und die Videokamera viel spannender fand.« (Quelle: DIE ZEIT No 25 39, vom 14. Juni 2012)

Zeit-Artikel: download

Ausbildung zu "B.A.S.E.® groupleader"in Lonndon/ Feedback der Teilnehmer

Die ersten 47 B.A.S.E.® groupleader wurden am 20.Juni.2012 in London ausgebildet. » mehr


Feedback der SeminarteilnehmerInnen:

- "Thanks so much for facilitating such a brilliant training day. Dr Heinz Brisch was such a fantastic speaker and I thought his enthusiasm for his idea was very contagious! I had unexpectedly seen my supervisor on the training day, so we have been excitedly discussing the idea together since."

- "Congratulations on organising such an inspiring training day yesterday- it was fascinating to observe the interactions between both mothers and their babies."

- "Wednesday was a delight! It was so positive to be among a group of teachers (by and large) who were so positive and buzzing with enthusiasm!"

- "Thanks for organising this very exciting and fascinating training! I am very excited to start off and will let you know how it goes!"


Mehr Feedback (auf Englisch): download

SZ/Kinderbetreuung:Familientherapeuten Jesper Juul:

12.06.2012

Zum Thema Kinderbetreuung:
Gastbeitrag in der SZ vom Familientherapeuten Jesper Juul:

„Aber ich bitte die Eltern dringend darum, nicht den Blick für das Wichtigste zu verlieren: die Qualität der Betreuung und die Lebenssituation jedes einzelnen Kindes. Politiker können das nicht leisten, weil sie Kinderbetreuung kaum aus der Perspektive des Kindes sehen; die Pädagogen können es nicht, weil sie sonst ihren Job riskieren. Es bleiben also nur die Eltern, die sich für ihre Kinder einsetzen können."
(Quelle: Süddeutsche Zeitung/ Leben, v. 07.06.2012)

Zum SZ Online-Artikel: hier

SZ: Wenn der Anker fehlt (K.H. Brisch)

01.06.2012

Wenn der Anker fehlt

Es ist ein tiefes menschliches Bedürfnis, die eigene Herkunft zu kennen - wem das verwehrt bleibt, der kann sehr darunter leiden

SZ: Normalerweise weiß ein Mensch, wer Mutter und Vater sind. Was macht es so schwer, ohne dieses Wissen zu leben?
Dr. K.H. Brisch: "Der Wunsch, die Herkunft zu kennen, ist ein tiefes Bedürfnis von uns Menschen. Spätestens in der Pubertät beschäftigt sich jeder mit dem Thema Identität. In diesem Alter entwickelt sich die eigene Fortpflanzungsfähigkeit und typischerweise tragen viele Jugendliche mit ihren Eltern Konflikte aus, auch das hat oft mit der Suche nach Wurzeln zu tun.

SZ-Artikel, Interview von Nina Bovensiepen mit Dr. K.H. Brisch: download

Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist

12.05.2012

Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist

Sonntags-Interview mit Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch: Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist und auch nicht alles alleine machen will.

Perfekte Mütter gibt es nicht, aber wie würden Sie eine perfekte Mutter beschreiben?

KARL HEINZ BRISCH: Die perfekte Mutter ist nicht perfekt. Die perfekte Mutter steht zu ihren Unzulänglichkeiten, steht dazu, dass sie manchmal erschöpft ist, manchmal genervt ist, aber auch dann wieder da ist, wenn sie merkt, dem Kind geht es schlecht, und merkt, dass das Bindungssystem aktiviert ist und das Kind Bindungsbedürfnisse hat. Die gute Mutter will auch nicht alles alleine machen, sondern holt sich Unterstützung und Hilfe, wenn sie sie braucht.

Zum Online-Artikel: hier

Fehlende Impulskontrolle hindert Kinder am fairen Teilen

07.03.2012

Fehlende Impulskontrolle hindert Kinder am fairen Teilen

Die späte Entwicklung des präfrontalen Kortex erklärt, wieso es Kindern so schwer fällt, egoistische Impulse zu unterdrücken

"Wenn Kinder nicht fair miteinander teilen, liegt das nicht unbedingt an mangelnder Einsicht. Dass Fairness und Großzügigkeit vorteilhaft sein können, verstehen sie bereits früh.
Doch wie Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften herausgefunden haben, fehlt es ihnen lange an den neuronalen Voraussetzungen, um auch entsprechend handeln zu können. Da sich eine für die Verhaltenskontrolle wichtige Hirnregion, der präfrontale Kortex, erst sehr spät voll entwickelt, ist faires Teilen noch im Grundschulalter leicht gesagt, doch schwer getan. Das neue Wissen könnte helfen, bisherige pädagogische Strategien zur Förderung prosozialen Verhaltens von Kindern zu optimieren."

Zum Onlinebeitrag: » hier

Damit das Urvertrauen wachsen kann! (K.H. Brisch)

10. Januar.2012

Damit das Urvertrauen wachsen kann!

Autor Karl Heinz Brisch

Fundament. Eine sichere Bindungsentwicklung hilft Kindern ein Leben lang. Damit sie gelingt, brauchen Eltern frühzeitig Unterstützung. Salzburger Nachrichten, „Geist & Welt". 10.Januar.2012

Zum Zeitungsartikel:»download

Babys können früh gezielt handeln - Augenbewegungen erlauben Einblicke in frühkindliche Entwicklung

Pressemitteilung

Babys können früh gezielt handeln - Augenbewegungen erlauben Einblicke in frühkindliche Entwicklung

Nationales Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience,

Frankfurt - Säuglinge können viel früher gezielt handeln, als dies die Entwicklungspsychologen bisher wussten: Schon im Alter von sechs Monaten ist das Gehirn von Babys weit genug entwickelt, damit diese durch Blickbewegungen zielgerichtete Handlungen durchführen können. Mit „Eye-Trackern" verfolgten die Forscher die Augenbewegungen von Säuglingen, mit denen diese einen Computer steuern konnten. Nach dem gezielten Betrachten eines roten Punktes auf dem Bildschirm wurde ihnen 0,6 Sekunden später ein Ton und ein wechselndes Tierbild präsentiert. Sechs bis acht Monate alte Säuglinge lernten sehr schnell, mit ihrem Blick auf den roten „Knopf" das Tierbild abzurufen.

Den ganzen Artikel können Sie hier downloaden

Originalartikel
Wang Q, Bolhuis J, Rothkopf CA, Kolling T, Knopf M, Triesch J (2012): Infants in control: rapid anticipation of action outcomes in a gaze-contingent paradigm. PLoS ONE 7(2): e30884. doi:10.1371/journal.pone.0030884
http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0030884

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne:
Prof. Jochen Triesch

Bernstein Fokus Neurotechnologie Frankfurt,
Frankfurt Institute for Advanced Studies und
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Ruth-Moufang-Str. 1,
60438 Frankfurt am Main

Johannes Faber

Presse und Öffentlichkeitsarbeit der
Bernstein Koordinationsstelle
Hansastr. 9a
79104 Freiburg


Weitere Informationen finden Sie unter
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Frankfurt Institute for Advanded Studies
Bernstein Fokus Frankfurt
Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience


Zu dieser Mitteilung finden Sie die folgenden Bilder:
Gezielte Auswahl: Schon Säuglinge mit sechs Monaten lernen schnell, den richtigen virtuellen "Knopf" für ein Tierbild zu bedienen. (Zahlen zeigen die Fixationsdauer der markierten Punkte in Millisekunden)

2011

Einschlafen will gelernt sein (K.H. Brisch)

20.12.2011

Einschlafen will gelernt sein

Dr. Karl Heinz Brisch. Schlafen will gelernt sein. Nur auf der Basis einer sicheren Eltern-Kind-Bindung ist das Sich-Fallenlassen in einen erholsamen Schlaf für die Bindungsperson und ihr Kind möglich. Rituale bieten eine wertvolle Hilfe.
„Im ersten Lebensjahr schlafen Babys nachts nicht durch. Wach- und Tiefschlafphasen wechseln sich bis zu siebenmal in der Nacht ab. Nicht alle Babys werden alle so hellwach, dass sie weinen und nach einer Bindungsperson..."   Quelle: Deutsche Hebammen Zeitschrift 3/ 2011

HINWEIS der Redaktion: Die pdf-Datei darf nur für eigene Zwecke genutzt und nicht weitergeleitet werden! Zum Artikel: download

Zur Website der "Deutsche Hebammen Zeitschrift": hier

BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe

29.11.2011

BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe
von Katja Gaschler
Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kinder¬garten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf. Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen? Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus? Magazin: Gehirn & Geist".

Zum Online-Artikel: hier

SÄUGLINGSNAHRUNG: Inakzeptable Werbemaßnahmen

02.11.2011

SÄUGLINGSNAHRUNG: Inakzeptable Werbemaßnahmen

Trotz verbindlicher Vorschriften ist die Vermarktungspraxis einiger Hersteller von Säuglingsnahrungen alles andere als zufriedenstellend.*

Berthold Koletzko, Wolfram Hartmann, Christian Albring

„Die Überlegenheit des Stillens muss klar hervorgehoben werden."

„Säuglingsernährung ist von großer Bedeutung für kindliches Wachstum und Entwicklung sowie die langfristige Gesundheit bis zum Erwachsenenalter. Dies wird immer mehr durch wissenschaftliche Erkenntnisse belegt (1, 2). Die beste Wahl für die Ernährung eines gesunden Säuglings ist das Stillen (3). Stillen bietet vielfältige unmittelbare Vorteile, wie zum Beispiel eine bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr und eine Verminderung des Risikos für infektiöse Durchfallerkrankungen und für eine akute Otitis media (4-7). Darüber hinaus hat Stillen auch wichtige langfristige Auswirkungen, wie etwa ein geringeres späteres Risiko für kindliches Übergewicht und Adipositas sowie eine bessere spätere kognitive Leistungsfähigkeit (4, 5, 7-10)." (Quelle: Dtsch Arztebl 2011; 108(43): A 2268-99

Artikel online lesen: hier,  Artikel als Download: hier

Stellungnahme von OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch zu dem Artikel „Inakzeptable Werbemaßnahmen ":

Lieber Herr Koletzko,

Besten Dank für diesen Artikel und Ihre so wichtige Initiative!

Ich würde mich freuen, wenn Sie bei den Vorzügen des Stillens auch noch die Bindungsförderung zwischen Mutter und Kind aufführen würden. Beim Stillen werden bei der Mutter und dem Säugling Oxytocin ausgeschüttet, dass die emotionale Bindung fördert, mit allen positiven Langzeitfolgen für die körperliche, emotionale und soziale Entwicklung des Kindes, die mit einer sicheren Bindung verbunden sind. mehr

 "Soziale Innovationen sind der Tropfen Öl im Getriebe"

25.10.2011

Bundesfamilienministerin Schröder: "Soziale Innovationen sind der Tropfen Öl im Getriebe"

Bundesfamilienministerium und KfW stellen neues Instrument zur Wachstums-finanzierung von Sozialunternehmen vor

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, stellen heute
(Dienstag) in Berlin ein neues Förderinstrument für Sozialunternehmen vor.
Sozialunternehmen tragen mit innovativen Ideen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. Durch die neue Förderung erhalten sie das nötige Kapital, um wirksame Ansätze in die Breite zu tragen.

"Den Berufszweig der Krankenpflege oder Frau Montessoris Kindergärten gäbe es heute nicht, wenn sich nicht Unterstützer gefunden hätten, die sich weder von Zweiflern noch Kritikern aufhalten ließen. Sozialunternehmer brauchen unsere Unterstützung, denn sie leisten einen entscheidenden Beitrag zum Ideenreichtum und damit zur Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. »mehr

(Quelle: Pressemitteilung Nr. 86/2011, Veröffentlicht am 25.10.2011)

B.A.S.E.®-Babywatching: „Baby Lea bringt alle zum Strahlen"

30.09.2011

B.A.S.E.®-Babywatching: „Baby Lea bringt alle zum Strahlen"

Dorsten, 30.09.2011, Ute Hildebrand-Schute. Am 30.09.2011 fand in der VHS in Dorsten ein Baby Watching unter der Leitung von Karl Heinz Brisch statt. Lea Hutert mit Papa Matthias. Lea ist erst sechs Monate alt, aber der Star des Nachmittags. Auf allen Vieren hockt sie auf ihrer Decke und schaut erst einmal skeptisch in die Runde. „Lea ist schüchtern", erklärt ihr Papa Matthias Rutert. Es dauert aber nicht lange, da siegt ihre Neugier über die Schüchternheit. Entschlossen krabbelt sie los und erobert erst einmal ihre bunte Rassel. (Foto: André Elschenbroich / WAZ FotoPool Dorsten). Zum Artikel: hier

Die Wiege der Sicherheit (K.H. Brisch)

05.08.2011
Die Wiege der Sicherheit
Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin "Gehirn&Geist" (Spektrum der Wissenschaft Verlag),

"Liebe, Vertrauen, Zuversicht: All das wollen Eltern ihrem Baby schenken - und tun sich doch oft schwer dabei. Der Mediziner Karl Heinz Brisch von der Universität München hat ein Programm entwickelt, das dabei helfen soll, Schritt für Schritt eine sichere Bindung zum eigenen Kind aufzubauen." »mehr

Der Artikel ist gerade in der August-Ausgabe erschienen und kann, gegen eine geringe Gebühr, jederzeit online als download erworben werden!

Die DeGPT wirbt auf ihrer Homepage für das SAFE®-Programm.

03.08.2011

Die DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) wirbt auf ihrer Homepage für das SAFE®-Programm.  » mehr

Die DeGPT ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die ein Forum bildet für Ärzte, Psychologen und andere Berufsgruppen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit Menschen mit Trauma-folgestörungen in Berührung kommen. Wir engagieren uns für die Forschung im Bereich Psychotraumatologie, erarbeiten Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie von Traumafolgestörungen, koordinieren Aus-, Fort- und Weiterbildungen und fördern Wissenschaftsprojekte. » mehr

Gewalt an Schwangeren verändert Genetik der Kinder

19.07.2011

Gewalt an Schwangeren verändert Genetik der Kinder

Konstanzer Wissenschaftler weisen einen epigenetischen Einfluss von häuslicher Gewalt gegenüber Schwangeren auf die Erbanlagen der Kinder nach.

Wenn Mütter in der Schwangerschaft häusliche Gewalt erfahren und somit fortgesetzt einem starken Stress-Erleben ausgesetzt sind, verändert dies die genetische Veranlagung des Kindes und lässt es in seinem späteren Leben anfälliger für Stress und psychische Erkrankungen werden. » mehr

Stillen schützt vor plötzlichem Kindstod

01.07.2011

Stillen schützt vor plötzlichem Kindstod

Muttermilch bietet dem Kind Gehirntraining und Körperabwehr

Charlottesville/Dresden (pte004/16.06.2011/06:10) - Gestillte Babys haben ein geringeres Risiko, am plötzlichen Kindstod zu sterben. Das berichtet Fern Hauck von der Virginia University http://virginia.edu in der Zeitschrift "Pediatrics". Sie analysierte dazu die Studienlage der vergangenen 45 Jahre zum Thema. Gestillte Kinder wachen nachts leichter auf und haben eine meist bessere Immunabwehr, erklärt die US-Forscherin den Zusammenhang. "Stillen ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen SIDS", bestätigt auch Ekkehart Paditz, Leiter des Zentrums für Angewandte Prävention http://www.angewandte-praevention.de , im pressetext-Interview.

Zum Online-Artikel: Hier , Bericht "Aktuelle Kinderschlafmedizin 2011": Hier

UN-Kinderrechtskonvention zur Errichtung eines Individualbeschwerdeverfahrens für Kinder

17.06.2011

Am 17. Juni. 2011 hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen dem Entwurf des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention zur Errichtung eines Individualbeschwerdeverfahrens für Kinder zugestimmt.

Deutschland hat die Resolution zusammen mit neun anderen Staaten in den Menschenrechtsrat eingebracht. Mit dem Individualbeschwerdeverfahren erhalten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, Verletzungen ihrer Rechte im VN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf zu rügen.

Zum Beitrag auf der Homepage des BMFSFJ: hier,  Beitrag als Download: hier

Gerichtsbeschluss: Zum Thema „Bindung und Umgang"

15.06.2011

Zum Thema „Bindung und Umgang"

AG Westerstede: Gerichtsbeschluss- 81 F 1205/06 SO, 81 F 1205/06       

Leitsätze:

1. Sind die Kinder durch jahrelange Gewalterfahrung zu Zeiten des Zusammenlebens mit den Eltern massiv traumatisiert, ist den Eltern die Sorge zu entziehen, um eine vor äußeren Störungen geschützte Durchführung einer verlässlichen erfolgreichen Therapie der Kinder zu gewährleisten. (Leitsatz der Redaktion)

2. Besteht die Gefahr, dass ein gewalttätiger Elternteil sich nicht hinreichend an Absprachen hält, die fachlicherseits aus Kindeswohlgesichtspunkten erforderlich sind, kann diesem Elternteil der Kontakt zu den Kindern verboten werden. (Leitsatz der Redaktion)

„Bei diesem Gerichtsurteil  beruft sich der Richter an die Empfehlungen der Gutachterin, die sich Inhaltich auf meine Aussagen in meinen Artikel "Bindung und Umgang" beruft  und dadurch den Umgang mit der Tätern-Eltern aussetzt, damit das Kind in seinen sicheren Pflegekontexten zur Ruhe kommt und Traumatherapie machen kann.

Dies ist eine ganz wichtige Entscheidung, die für viele anderen ähnlich gelagerten Streitfälle von großer Bedeutung ist, weil sich andere Gutachter und Richterinnen und Richter wiederum auf dieses Urteil beziehen können. Meines Erachtens, ist es sehr wichtig, diese richterliche Entscheidung weiter zu verbreiten. (KH Brisch, 15.06.2011), download

Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge (K.H. Brisch)

01.06.2011

Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge.
Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys.
Quelle: Zeitung „Dolomiten", Die.26.04.2011,» Artikel

Vernachlässigte Kinder starten mit vorzeitig gealterten Chromosomen ins Leben

22.05.2011

Von Anfang an schlechte Karten

Vernachlässigte Kinder starten mit vorzeitig gealterten Chromosomen ins Leben
Eine Kindheit in sozialer Kälte beschleunigt das Altern - nicht nur psychisch, sondern auch körperlich: Vernachlässigte Kinder aus rumänischen Heimen haben bereits im Alter von sechs bis zehn Jahren verkürzte Chromosomenenden, ein Zeichen für die vorzeitige Alterung ihres Erbguts.

Quelle: Bild der Wissenschaft Online, Rubrik "Gesundheit", von Martin Vieweg am 17.05.2011: » mehr

Ein Kurs für DAS GEFÜHL - und wie man LIEBEN lernen kann.

16.05.2011

I. Fünf Typische Situationen aus dem BABYALLTAG - und wie man sie MISSVERSTEHEN kann.
Auch wenn sie noch nicht sprechen können - Babys teilen uns eine ganze Menge über ihre Gefühle und Bedürfnisse mit. Wer seine Antennen früh dafür sensibilisiert, wird jahrelang belohnt: mit glücklichen, ausgeglichenen und einfühlsamen Kindern.

II. Ein Kurs für DAS GEFÜHL - und wie man LIEBEN lernen kann.
Seminare für den feinfühligen Umgang mit Baby haben Konjunktur - was unterscheidet sie von herkömmlichen Krabbelgruppen) ELTERN hat bei einem SAFE-Kurs in Hamburg vorbeigeschaut. Text v. Verena Hagedorn

III. Sieben Fragen an den Wissenschaftler - und warum richtig hinschauen so wichtig ist. Interview mit Privatdozent Dr. med. Karl Heinz Brisch, Begründer des SAFE-Konzepts, sagt: "Wenn wir unsere Babys verstehen lernen, tun wir auch uns selbst einen Gefallen".

Quelle: Zeitschrift ELTERN, 05/2011. Zum aktuellen ELTERN - Magazin: » hier.

Die drei Artikel sind nun als download erhätlich: » hier

Baby Dolmetscher (K.H. Brisch)

13.05.2011

Baby-Dolmetscher

Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen" Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby".

Der Dolmetscher „Schau mir in die Augen, Kleines!" Liebe braucht keine Worte. Das gilt besonders für die Beziehung zwischen Eltern und Baby: Ein Bindungsforscher erklärt, wie Eltern ihr Kind verstehen lernen und wie Mutterliebe wächst. S. 21-24. >>> Artikel als download: hier

Das Eltern-Magazin "Leben & erziehen" erscheint monatlich: » mehr

Empfehlung: Deutsche Liga für das Kind

19.05.2011

Deutsche Liga für das Kind

Wir möchten Sie gerne auf die Website der Deutsche Liga für das Kind hinweisen.
Die Deutsche Liga für das Kind ist ein bundesweit tätiges, interdisziplinäres Netzwerk zahlreicher Verbände und Organisationen aus dem Bereich der frühen Kindheit (0-6 Jahre).

Zur Website: » hier, Newsletter bestellen: » hier

hr2-kultur | Doppel-Kopf: Am Tisch mit Karl-Heinz Brisch, „Bindungsforscher"

09.05.2011

Radiosendung vom Dienstag, 10. Mai 2011, nun online verfügbar!

hr2-kultur | Doppel-Kopf: Am Tisch mit Karl-Heinz Brisch, „Bindungsforscher"
Warum Bindung so wichtig ist, wie sie gelingen und wie sie gestört werden kann, welche Folgen Bindungsängste und -störungen im Leben eines Erwachsenen haben und wie sie therapiert werden können, darüber spricht Kathrin Fischer mit Karl-Heinz Brisch im „Doppel-Kopf". (Wiederholung. um 23.05 Uhr)

  • Die Sendung online anhören: Hier
  • Download der Sendung im mp3-Format : Hier

Bindung ist ein Band, das keinen Knoten braucht (K.H. Brisch)

03.05.2011

Emotionale Nahrung

Bindung ist ein Band, das keinen Knoten braucht

Bindungsseminar mit Privatdozent Dr. Karl Heinz Brisch.
Veranstalter: AG Bildung und Erziehung im Lokalen Bündnis für Familien, mit 460 Teilnehmern.
Zeitungsartikel in WAZ Dorsten von Susanne Menzel, 03.05.2011, » Artikel

Lichttherapie hilft bei Depression in der Schwangerschaft

07.04.2011, Pressemitteilung:

Lichttherapie hilft bei Depression in der Schwangerschaft

lic. phil. Hans Syfrig Fongione, Öffentlichkeitsarbeit, Universität Basel.

"Schwangeren, die an einer Depression leiden und aus Angst vor Nebenwirkungen auf die Einnahme von antidepressiven Medikamenten während der Schwangerschaft verzichten wollen, kann mit einer Lichttherapie effektiv geholfen werden. Das belegt eine Studie von Forschenden der Universität Basel. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Online-Ausgabe des «Journal of Clinical Psychiatry» veröffentlicht.

Etwa 10 % aller Schwangeren leiden an einer behandlungsbedürftigen Depression.

Unbehandelt kann diese Erkrankung nicht nur für die Mutter, sondern auch für das Ungeborene schwere Folgen haben, beispielsweise in Form von Frühgeburten, Geburtskomplikationen und niedrigem Geburtsgewicht."

(Quelle: " A randomized, double-blind, placebo-controlled study of light therapy for antepartum depression." In: Journal of Clinical Psychiatry epub 5 April 2011, 10.4088/JCP.10m06188blu. Autoren: Wirz-Justice A., Bader A., Frisch U., Stieglitz RD., Alder J., Bitzer J., Hösli I., Jazbec S., Benedetti F., Terman M., Wisner K., Riecher-Rössler A.) » mehr, Pressemitteilung  

Prognos-Studie in NRW: Untersuchung frühkindliche Förderung.

24.03.2011

Prognos-Studie in NRW: Untersuchung frühkindliche Förderung.

Über die Möglichkeiten zur Kosteneinsparung für das Gemeinwesen durch frühe Prävention.

Eine Bilanzierung der sozialen Folgekosten in NRW, von Michael Steiner, Dr. Heidrun Czok, Dr. Ronny Wölbing, Düsseldorf.


Soziale Folgekosten sind Leistungen, die durch frühe und wirksame Interventionen weitgehend vermieden werden könnten. >>zur Studie

Das überforderte Ich (K.H. Brisch)

25.02.2011

Das überforderte Ich

Stress - Burnout - Depression
SPIEGEL WISSEN 1/2011, KAPITEL 1 | Psyche und Körper

TODESANGST IM LAUFSTALL: Wie wächst ein Kind zu einem stressrobusten Erwachsenen heran? Ganz wichtig, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, ist eine sichere emotionale Bindung. S.42, » mehr

Empfehlungen GAIMH: "Verantwortung für Kinder unter drei Jahren"

14.02.2011

  • Verantwortung für Kinder unter drei Jahren

Empfehlungen der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH) zur Betreuung und Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern in Krippen,Broschüre (Stand:14.02.2011)

 

Fundament für ein ganzes Leben (K.H. Brisch)

29.01.2011

Fundament für ein ganzes Leben

Frühkindliche Bindung: Emotionale Bande, die in frühester Kindheit geknüpft werden, beeinflussen uns ein Leben lang -und sind eine wichtige Grundlage für die eigene Beziehungsfähigkeit.

Kinder ohne sichere Bindung können als Erwachsene meist schlecht Beziehungen aufbauen. (Blickpunkt Familie, 29.Januar.2011), zum Artikel

Kinder außer Rand und Band

25.01.2011

Kinder außer Rand und Band

SZ-Online, Psyche und Entwicklung, von Werner Bartens

"Unausgeglichene, labile Kinder haben ein hohes Risiko, auch als Erwachsene unter Problemen zu leiden. Sie werden häufiger krank, sind finanziell schlechter gestellt und geraten öfter mit dem Gesetz in Konflikt." » online, Artikel

SZ/ Stillen: Mamas Wundercocktail

05.01.2011

Mamas Wundercocktail

SZ-Online, von Nike Heinen,

Muttermilch ist viel mehr als nur Nahrung: Sie fördert die Gesundheit des Säuglings, beeinflusst seine Intelligenz und wohl auch den Charakter. Und Jungen bekommen von Mama andere Milch als Mädchen.

>>onlineArtikel

Bindung-Paare, Kinder und Sexualität

Online-Artikel in der Süddeutschen Zeitung zur Intern. Konferenz 2010

"BINDUNG - PAARE, KINDER UND SEXUALITÄT, "Was Paare zusammenhält und warum Liebe manchmal gelingt..." >>online, Artikel

Was tun wenn Eltern klagen: Mein Kind kann nachts nicht schlafen.

Was tun wenn Eltern klagen: Mein Kind kann nachts nicht schlafen,

in "Die 10-Minuten Sprechstunde" mit PD Dr. med Karl Heinz Brisch in MWW-Fortscht Med. Nr.37/ 2010, Artikel

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