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ab 03.10.2010

Was tun wenn Eltern klagen: „Mein Kind kann nachts nicht schlafen”

Frau K. berichtet, dass ihr Baby nachts aufwacht, von ihr gestillt wird, dann aber nicht mehr einschlafen kann und weint. Daher läuft sie jede Nacht studenlang bis in die Morgenstunden mit ihrem Kind auf dem Arm durch die Wohnung, bis beide erschöpft auf der Couch einschlafen.


Eine andere Patientin, Frau M., wünscht sich eine Ernährungsberatung, weil ihr Kind nachts mehrfach aufwacht und weint. Sie möchte baldmöglichst abstillen, schafft dies aber nicht, weil sich ihr Kind nachts nur an der Brust beruhigen lässt. Sie möchte wissen, wie sie die Breimenge abends steigern kann, damit ihr Kind nicht vor Hunger aufwacht, sondern durchschläft.

Schlafen und nächtliche Trennung
•Im ersten Lebensjahr schlafen Babys nachts nicht durch. Wach- und Tiefschlafphasen wechseln sich bis zu siebenmal pro Nacht ab. Nicht alle Babys werden aber so wach, dass sie weinen und nach der Bindungsperson rufen.”
•Das Baby sollte in seinem Bettchen auf dem Rücken schlafen und dabei nichts bei sich liegen haben. Größere Schmusetiere, Kopfkissen und Schmusetücher oder Spuckwindeln könnten das Gesicht bedecken und die Atmung einschränken. Im schlimmsten Fall könnte das Baby seine Ausatemluft zurückatmen und daran ersticken.
(Quelle: MMW-Fortschritt. Med. Nr.xx/ 2010 (152.Jhg.), von Karl Heinz Brisch)

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