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"Psst ... Baby is watching you", steht auf dem dreieckigen Schild an der Klassentür. Dahinter bereiten sich die zwölf Jungen schon auf den Besuch vor: Sie bauen einen Stuhlkreis auf und rollen einen Teppich in der Mitte aus. Vorn, neben der Tafel, hängen ein Steckbrief von Fido und viele Fotos. Außerdem haben sich die Schüler mit den verschiedenen Entwicklungsstadien eines Babys beschäftigt und Plakate erstellt, die den Raum schmücken.

Als Tanja und Fido die Klasse betreten, ist Marius noch dabei, ein buntes Mobile an der Zimmerdecke zu befestigen: damit Fido auch etwas zum Spielen und Gucken hat. 

Fido und seine Mutter besuchen seit einem halben Jahr jede Woche die Schüler der Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung. Das Projekt nennt sich "Babywatching" und wurde vom Stadtschulseelsorger Christoph Moormann an die Schule gebracht. Tatkräftige Unterstützung erhielt er dabei von Referendarin Annika Vossiek und Lehrerin Michaela Berger.

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