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Frühjahr 2014. Das Magazin der Diakonie Düsseldorf

  • Praktische Hilfe für junge Eltern
  • Spenden helfen missbrauchten Kindern
  • Frauenarmut im Fokus
  • Quartiersmanagerin erfolgreich in Gerresheim gestartet

Tatsächlich haben viele Bücher das Zeug dazu, jemanden zu erschüttern oder zu begeistern. Und es ist gar nicht so selten, dass sich die Koordinaten des bisherigen Lebens verschieben. Bei manchen reichte Salingers „Der Fänger im Roggen“, bei anderen waren es die Tagebücher von Max Frisch, und für einige musste es Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ sein. Danach steht das eigene Elternhaus an einem anderen Ort, das eigene Zimmer ist kleiner geworden, die Freunde klingen fremd. Und dieser andere Eindruck sucht dann nach Bestätigung, also liest man weiter, andere Bücher, hört sich Reden an, Musik. Die Dinge bewegen sich, suchen nach einer neuen Ordnung. Auch das Denken hat sich verschoben, und es stimmt: Man sieht die Welt „mit anderen Augen“.

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