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Einfluss von traumatischen Erfahrungen der Eltern und des Kindes auf die Entwicklung von Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS-Störung)

Im Zeitraum vom 2007-2012 wurde eine vergleichende Querschnittsuntersuchung durchgeführt, in der Jungen im Alter zwischen 5-10 Jahren mit der gesicherten ADHS-Diagnose sowie deren Mütter und Väter untersucht und die Ergebnisse mit einer nichtklinischen Kontrollgruppe verglichen wurden. Durch die Studie soll die Frage beantwortet werden, inwieweit traumatische Erfahrungen der Kinder und/oder deren Eltern sowie Veränderungen in der Bindungsentwicklung, beim Vorkommen genetischer Prädispositionen, mit der Entwicklung von ADHS zusammenhängen. Weiter soll die Aktivität der Stressachse und ihre Besonderheiten bei Kindern mit ADHS untersucht werden, als mögliches neuroendokrinologisches Bindeglied zwischen frühen Entwicklungsfaktoren und klinischer Störung.

 

ADHD, trauma and attachment - A new etiological model

Vuksanovic, N., Bidlingmaier, M., Kern C., Zeber K. & Brisch K.H. (2012). Stress and attachment: what can we learn from neuroendocrinology? Poster presented at the World Association for Infant Mental Health Conference, Kapstadt. Download PDF-Poster (26 folgt)

 

Vuksanovic, N. & Brisch, K.H. (2010). ADHD, trauma and attachment – A new etiological model. Poster presented at the World Association for Infant Mental Health Conference, Leipzig. Download PDF-Poster

 

Vuksanovic, N., Kern, C., Göttler, C., Zeber, K., & Brisch, K. H. (2010). Adrenocortical functioning in boys with attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD). Poster presented at the World Association for Infant Mental Health Conference, Leipzig. Download PDF-Poster

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