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Minifflyer Konferenz 2011
ab 18.01.2018

10. Internationale Bindungskonferenz "Bindung und Sucht" (2011)

Alkohol, Drogen, Medikamente, Essen, Hungern, Computerspiele, Spiel- automaten, Arbeit, Beziehungen - vieles kann Menschen süchtig machen. Oftmals beginnt die Sucht damit, dass ein großer Stress, wie er etwa durch psychisch schwierige Entwicklungsbedingungen, traumatische Erfahrungen, unlösbare Konfliktsituationen u.ä. entstehen kann, versuchs- weise durch das Suchtmittel - statt durch die Bindungsperson - zu lösen gesucht wird. Meistens tritt eine kurzfristige, rasche Entspannung ein.


Besteht der Stress weiter oder ist chronisch, wird das Suchtmittel immer öfter benutzt und es entsteht eine Abhängigkeit, die psychisch und körperlich sein kann. Ist erst einmal das Suchtmittel zur „besten Bindungsperson“ geworden, wird die Therapie entsprechend schwierig.


In der Konferenz werden Zusammenhänge zwischen Bindung und Sucht sowie therapeutische und präventive Möglichkeiten von internationalen Forschern und Klinikern vorgestellt und diskutiert.

Die Konferenz richtet sich an Kinderärzte, Kinder– und Jugendlichen- Psychotherapeuten, Kinderpsychologen sowie an alle Therapeuten, die sich mit der Diagnostik und Frühbehandlung von psychosozialen und emotionalen Störungen und späteren Folgeerkrankungen beschäftigen. Ebenso sind alle Berufsgruppen eingeladen, die das Kind und die Eltern betreuen, wie etwa Hebammen und Geburtshelfer, Stillberaterinnen, Krankenschwestern, Psychiater, Neurologen, Psychotherapeuten, Heilpädagogen, Sozialarbeiter, Seelsorger, Juristen, Politiker und Eltern.

Konferenzflyer "Bindung und Sucht": download

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