Internationale Bindungskonferenz München/ Archiv

14. Internationale Bindungskonferenz München

14. Internationale Bindungskonferenz München "BINDUNGSTRAUMATISIERUNGEN" Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden

Es ist eine traurige Wahrheit, aber Menschen werden manchmal gerade durch ihre Bindungspersonen traumatisiert. Ihre Traumata können bereits während der Schwangerschaft, aber auch in allen späteren Altersphasen – vom Säuglingsalter bis zum hohen Alter – erfahren werden. » mehr
13. Intern. Bindungskonferenz

13. Intern. Bindungskonferenz "Bindung und Migration" (2014)

Viele Menschen verlieren heute durch Umzug, Migration, Flucht und Vertreibung, Folter, Menschenhandel, besonders mit Frauen und Kindern, ihre Beziehungen zu ihren Bindungspersonen und oftmals auch zu Mitgliedern ihrer erweiterten Familie sowie Freunden; zusätzlich werden sie von ihren sprachlichen und kulturellen Wurzeln isoliert. » mehr
12. Intern. Bindungskonferenz

12. Intern. Bindungskonferenz "Bindung und Psychosomatik" (2013)

Heute wird das bio-psycho-soziale-ökologische Modell zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit zwar weltweit diskutiert, es ist aber noch lange nicht grundsätzlich überall akzeptiert. Die psychosomatischen Forschungen und die klinischen Entwicklungen zur Behandlung von psychosomatisch kranken Patienten haben zu dieser Diskussion einen wesentlichen Beitrag geleistet./ Presseberichte » mehr
11. Internationale Bindungskonferenz

11. Internationale Bindungskonferenz "Bindung und Jugend", Individualität, Gruppe und Autonomie (2012)

In der Jugendzeit sind sichere frühkindliche Bindungserfahrungen von besonderer Bedeutung, da Jugendliche sich verstärkt auf den Weg der Ablösung von ihren Bindungspersonen hin zur Autonomie machen müssen. Dieser Weg macht auch Angst und aktiviert die Bindungsbedürfnisse. Manche Jugendliche können sich gar nicht ablösen, andere suchen eine forcierte Ablösung. » mehr
10. Internationale Bindungskonferenz

10. Internationale Bindungskonferenz "Bindung und Sucht" (2011)

Alkohol, Drogen, Medikamente, Essen, Hungern, Computerspiele, Spiel- automaten, Arbeit, Beziehungen - vieles kann Menschen süchtig machen. Oftmals beginnt die Sucht damit, dass ein großer Stress, wie er etwa durch psychisch schwierige Entwicklungsbedingungen, traumatische Erfahrungen, unlösbare Konfliktsituationen u.ä. entstehen kann, versuchs- weise durch das Suchtmittel - statt durch die Bindungsperson - zu lösen gesucht wird. Meistens tritt eine kurzfristige, rasche Entspannung ein. » mehr