Zur Person

Mit einer sicheren Bindung werden die Eltern große Freude an ihrem Kind haben, weil sicher gebundene Kinder eine bessere Sprachentwicklung haben, flexibler und ausdauernder Aufgaben lösen, sich in die Gefühlswelt von anderen Kindern besser hineinversetzen können, mehr Freundschaften schließen und in ihren Beziehungen voraussichtlich glücklichere Menschen sein werden. (Karl Heinz Brisch)

Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch

verheiratet, drei Kinder. Jg., 1955

Univ.-Prof. Dr. med. an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Nervenheilkunde, Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen, spezielle Psychotraumatologie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. 

Er hat den weltweit ersten Lehrstuhl für  Early Life Care inne und leitet das gleichnamige Forschungsinstitut an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (www.earlylifecare.at). 

Er leitet die Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Sein Forschungsschwerpunkt umfasst den Bereich der frühkindlichen Entwicklung zu Fragestellungen der Entstehung von Bindungsprozessen und ihren Störungen.

Er publizierte zur Bindungsentwicklung von Risikokindern sowie zur klinischen Bindungsforschung und verfasste eine Monographie zur Anwendung der Bindungstheorie in der psychotherapeutischen Behandlung von Bindungsstörungen.

Der Referent ist Gründungsmitglied und war langjährig im Vorstand der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH e.V. – German-Speaking Association for Infant Mental Health: www.gaimh.org).

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